Singspiel mit vier Königen und einem Stern

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Die Palastwachen verwehren den heiligen drei Königen den Zutritt in den Thronsaal von König Herodes. Im Hintergrund erstrahlt der Stern von Bethlehem.

Werdohl - König Herodes wütet: Da steht ein seltsam großer Stern am Firmament und keiner seiner Gelehrten weiß, was es damit auf sich hat. Im Krippenspiel „Ein Zeichen des Himmels“ klären die heiligen drei Könige den Regenten schließlich auf – auch wenn der es nicht leicht hat, zu akzeptieren, dass er nun nicht mehr alleiniger König sein soll.

Rund 25 Kinder – Grundschüler und Fünftklässler – sowie drei Jugendliche probten das Singspiel seit Ende November ein, bevor es Heiligabend in der katholischen St.-Michael-Kirche aufgeführt wurde. Der Chor des Ensembles stand als Zweitbesetzung für den Ernstfall parat. Das Stück hatte 13 Rollen.

Bei der Generalprobe am Mittwoch herrschte große Aufregung. Doch die Regisseurinnen Bernadette Gnacke und Monica Sanchez beruhigten die Nerven ihrer Akteure. Und so saß dann auch bald jede Zeile des – inklusive der Gesangeinlagen – rund 25-minütigen Stückes.

Auf der Bühne – sprich: im Altarraum – wurden die Mädchen und Jungen noch tatkräftig unterstützt von zwei Musikern. Esther Gnacke bediente die Tasten des Keyboards und Robin Perlick griff in die Saiten seiner Gitarre.

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