Sechs Bewerber für die Lennestrand-Gastronomie

Im Bereich der neuen Lennespange soll die Lennestrand-Gastronomie entstehen. Am Dienstag haben drei der insgesamt sechs Bewerber den Kommunalpolitikern ihre Pläne vorgestellt.

Werdohl - Drei der sechs Gastronomen, die im Vorfeld Interesse an der Bewirtschaftung der Lennestrand-Gastronomie bekundet hatten, haben ihre Pläne am Dienstag im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung vorgestellt.

Zuvor hatte Thomas Schroeder, Leiter der Abteilungen Bauen und Immobilienmanagement der Stadt Werdohl, erklärt, dass die Verwaltung eine Vorauswahl getroffen habe: „Wir haben Neueinsteiger ausgeschlossen, da wir uns ein gewisses Format für diese Gastronomie wünschen.“

Neben Timi Tsiakmaklis, Wirt der Gaststätte Zum Spiegel, stellte ein weiterer in Werdohl bekannter Gastronom seine Pläne vor: Giuseppe Diolosa, Inhaber des Eiscafes Valentino. Dritter Bewerber war Celal Yaman, den Ausschussvorsitzender Jürgen Henke als ehemaligen Extrablatt-Betreiber vorstellte. Tsiakmaklis und Diolosa wünschten sich allerdings noch weitere Informationen von der Verwaltung, um Details des von ihnen favorisierten Angebots vorstellen zu können.

Eine detailierte Präsentation

Celal dagegen lieferte den Ausschussmitgliedern am Dienstag neben einer Powerpoint-Präsentation schon konkrete Ideen für die Lennestrand-Gastronomie. Er plane ein hochwertiges Cafe, das ganzjährig geöffnet sein solle und Platz für mindestens 120 Menschen biete, sagte Celal Yaman.

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