Lennespange: Diskussion bei Sicherung des Fußgängerübergangs

+
Bauleiter Volker Finger (l.) erklärt WK-Geschäftsführer Peter Ebener (2.v.r) und dem Sprecher des SPD-Arbeitskreis USTEA Jürgen Henke weitere Bauschritte an der Lenne- und Stadtspange.

Werdohl - Die Arbeiten an der geplanten Lennespange und der Umbau des Brüninghausplatzes waren am Dienstagmorgen Thema bei einem Baustellenbesuch des SPD-Arbeitskreises im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung (USTEA).

AK-Sprecher Jürgen Henke lud zu diesem Treffen Vertreter des Rates, interessierte Bürger sowie den verantwortlichen Bauleiter Volker Finger und WK-Geschäftsführer Peter Ebener auf den Goetheparkplatz ein. Ziel war es, die Bürger über die Fortschritte und weiteren Bauabschnitte an der Lenne- und in der Innenstadt zu informieren zu können. „Wir wollen Fragen beantworten und Hintergrundmaterial für die nächste Ausschusssitzung am 15. September sammeln“, sagte Jürgen Henke.

Viele Varianten liegen für eine sichere Querung der Goethestraße vor – ein Entschluss soll in den kommenden Wochen erfolgen.

Bauplaner Volker Finger gab den Teilnehmern einen Überblick über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. Unter anderem erklärte er, dass für eine mobile Gastronomie am Lenneufer sowie für eine E-Bike-Ladestation die nötigen Vorkehrungen in Form von Strom- und Wasserleitungen getroffen wurden. Auch auf dem Parkplatz seien Anschlüssefür die Versorgung von Großveranstaltungen – wie etwa das Kreisschützenfest am 19. September – vorhanden.

Auch ein barrierefreier Zugang zur Vogelstange durch die Baustelle werde durch die Firma Ossenberg gewährleistet, so Finger, der in den kommenden Wochen den Übergang von der Lennespange über die Goethestraße in Angriff nehmen möchte. Bei diesem Punkt gab es unter den anwesenden Teilnehmern allerdings Diskussionsbedarf: Sie wollten wissen, wie eine sichere Querung der Goethestraße gewährleistet werde. Unterschiedliche Varianten stehen dabei im Raum, ihre Vor- und Nachteile werden in den kommenden Wochen im Ausschuss abgewogen und anschließend eine Entscheidung getroffen werden, so Jürgen Henke.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare