Hüpfburgenpark am Werdohler Lenneufer

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Bereits im vergangenen Jahr waren Jeff Maus (links) und seine Kollegen mit ihren Hüpfburgen zu Gast in Werdohl.

Werdohl - Zum Pfingstwochenende soll sich der Goetheparkplatz in einen großen Hüpfburgenpark verwandeln. Vom 12. bis zum 16. Mai sollen dann „zwischen sieben und acht“ Hüpfburgen, so Veranstalter Jeff Maus, auf dem Parkplatz am Lenneufer stehen und vor allem bei Kindern im Alter „zwischen zwei und 15 Jahren“ für Abenteuerspaß sorgen.

Doch im Hüpfburgenpark an der Lenne soll es weit mehr geben, als nur Hüpfburgen: Auf einem luftgefüllten Kletterberg mit einer Fläche von 75 Quadratmetern sollen bis zu 22 Kinder gleichzeitig zu kleinen Bergsteigern werden, um vom Gipfelkreuz in mehreren Metern Höhe eine besondere Perspektive „ins Tal“ zu bekommen. Eine weitere Hüpfburgen-Alternative: Eine Riesenrutsche, über die es einige Meter „rasant in die Tiefe“ geht. Ein Modell, das einem Krokodil gleicht, verspricht besonders viel Spaß, weil die Schnauze sich abwechselnd öffnet und schließt.

Für die ganz kleinen Gäste steht selbstverständlich auch eine einfache Hüpfburg mit hohen Wänden bereit. Abwechslung verspricht Maus zudem auf einem Schiff, das der Titanic optisch nachempfunden ist. Eine Hindernisbahn soll es ebenfalls geben. Das Hüpfburgen-Flagschiff von Jeff Maus muss indes eingepackt bleiben: die Old Mac Donald Farm. Mit einer Höhe von rund 20 Metern, einer Fläche von 900 Quadratmetern, einem Gewicht von fünf Tonnen und einer Kapazität für 200 Kinder ist sie eine der größten transportabelsten Hüpfburgen der Welt „und für den Goethe Parkplatz in Werdohl einfach zu groß“, so Jeff Maus. Würde er die Old Mac Donald Farm bei seinem Pfingstbesuch aufbauen, „wäre kein Platz mehr für andere Dinge“.

Für Kinder kostet der Tageseintritt sieben Euro, Erwachsene zahlen drei Euro. Neben den Hüpfburgen und anderen Spielstationen wird es einen kleinen Stand mit Getränken und Süßigkeiten geben. Geöffnet ist der Hüpfburgenpark am Donnerstag, 12. Mai, und Freitag, 13. Mai, von 14 bis 19 Uhr. Von Samstag, 14. Mai, bis Montag, 16. Mai, ist der Spielspaß von 11 bis 18 Uhr geplant.

Für Autofahrer bedeutet die Belegung des Goetheparkplatzes, dass sie über den Veranstaltungszeitraum an anderer Stelle kostenfrei parken können. Das bestätigte am Montag Ordnungsamtleiterin Andrea Mentzel. Dazu verwies sie auf die Satzung zur Erhebung von Parkgebühren, in der es heißt: „Ist der Goetheparkplatz hochwasserbedingt oder wegen einer Großveranstaltung nicht nutzbar, wird die Gebührenpflicht (..) und die Bindung der Dauerparkausweise an die vorgegebenen Parkflächen (..) ebenfalls ausgesetzt.“

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