Viele neue Kräfte für die Werdohler Realschule

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An der Realschule beginnt auch für elf neue Lehrer das neue Schujahr.

Werdohl - Am Mittwoch beginnt das neue Schuljahr und mit ihm kommen neue Lehrer an die Städtische Realschule. Und nicht nur das: Ulrike Schulte-Schürholz, Konrektorin der Schule, konnte auch eine neue Sekretärin begrüßen.

Johanna Trautmann-Stuberg arbeitet sich seit Montag in ihre neue Stelle ein. „Ich wollte mich einfach mal verändern“, sagt sie. Bisher war sie in einem Wohnungsunternehmen in Lüdenscheid tätig. Seit mehr als 20 Jahren wohnt sie mit ihrer Familie in Kleinhammer und freut sich nun auf die „ganze andere Arbeit“.

Mit ihr sind elf neue Lehrer in dieser Woche gestartet. Für Robert Gomski, Lehrer für Politik, Mathe und Sozialwissenschaften, und Jannik Klein, Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politik, ist es die erste Stelle nach ihrem Referendariat. Klein kommt ursprünglich aus Hessen. Da dort in diesem Jahr keine Lehrer eingestellt werden, habe er sich für NRW entschieden, sagt er.

Bereits einige Wochen vor den Sommerferien sind drei neue Lehrerinnen an die Werdohler Realschule gekommen: Tatjana Sobko mit den Fächern Englisch, Deutsch und Mathe, hat sich für die Realschule entschieden, da sie unbedingt diese Schulform haben wollte. Außerdem habe das Vorstellungsgespräch gut geklappt. Sarah Hermes sei nach ihrem Referendariat einfach da geblieben, sagt die Lehrerin für Mathe und katholische Religion.

Mit ihnen begann auch Ines Klockenkämper vor den Ferien. Sie unterrichtet Deutsch, Hauswirtschaft und Musik. Besonders über das Fach Hauswirtschaft freut sich Schulte-Schürholz. Vorher war Klockenkämper an einer großen Schule. „Da kannte man nicht jeden Schüler“, sagt sie. Sie habe sich für den Standort Werdohl entschieden, da die Realschule eine kleine Schule mit einer guten Gemeinschaft sei. „Und die Küche ist schön“, lacht die Hauswirtschafts-Lehrerin.

Heute starten außerdem Danny Kuhlmann als Förderlehrer, Bettina Hilberoth-Jäger mit den Fächern Französisch, Geschichte und Politik, Dietrich Klein mit Erdkunde und evangelischer Religion, Dorothe Stahl mit Deutsch, Sport und Erdkunde, Matthias Horn mit Erdkunde und Biologie sowie Nina Stahlschmidt mit Biologie und Mathe. Drei von ihnen seien „abgeordnet“, so Schulte-Schürholz. Das heißt, sie kommen von anderen Realschulen für einige Tage in der Woche und ergänzen so fehlende Fächer oder Lehrkräfte.

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