Oktoberfest der Versetaler Schützen

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Gemeinsam mit einigen Mitgliedern der Versetaler Jungschützen präsentiert Ex-König Michael Grünhagen am Eingang zum Biergarten in Altenmühle das Plakat zum 3. Versetaler Oktoberfest, das bei gutem Wetter auch unter freiem Himmel stattfinden soll.

Werdohl - Zum dritten Mal laden die Versetaler Schützen zum Oktoberfest ein: Am Samstag, 8. Oktober, soll es im oder am Vereinsheim Altenmühle wieder richtig zünftig abgehen.

Die Nachfolge-Veranstaltung zum vormaligen Schlachtfest hat sich in den vergangenen zwei Jahren bewährt und so scheint auch jetzt schon gute Stimmung für diesen Abend garantiert, hofft der Versetaler Ex-König Michael Grünhagen.

Der Kassenwart des Schützenvereins skizziert den Ablauf des Nachmittags: „Es wird zum ersten Mal keinen Kaffee und keinen Kuchen geben. Dann passt abends ja keine Haxe mehr.“ Und davon gibt es reichlich: Die Versetaler Oktoberfest-Besucher werden mit 35 Stücken Schweinebraten, 35 Scheiben Leberkäse und eben 60 Haxen verköstigt.

Zum Braten werden Kartoffelpüree und Sauerkraut angeboten. „Außerdem machen wir selbst Bratkartoffeln“, verrät Grünhagen. „Die werden tags zuvor von uns geschält. Und am 8. Oktober werden wir die hier frisch mit Speck in der Pfanne anbraten.“ 

Nach dem Essen gibt es an dem Samstag dann eine große Tombola. Rund 30 Preise kündigt Grünhagen an. Der Hauptpreis soll noch ein Geheimnis bleiben, sagt der Kassenwart der Versetaler Schützen. Dann verrät er aber doch noch: „Ein kleiner Preis wird ein Navigationsgerät sein.“ 

Wenn dann keiner mehr hungrig ist und alle Preise unters Volk gebracht worden sind, beginnt die Sause erst so richtig: Ab 20 Uhr spielt die Musik auf. Die Feuerwehrkapelle Herscheid hatte die Oktoberfest-Besucher schon im Vorjahr in Schwung gebracht. Und so wurden sie von den Schützen auch für dieses Jahr verpflichtet. Der Musikzug aus der benachbarten Gemeinde verfügt zudem über zwei Solistinnen, die – so sagt Grünhagen – „richtig gut singen können“.

Zu den bayerischen Spezialitäten, die im Versetaler Vereinsheim gereicht werden, gehören nicht nur landestypische aus dem südlichen Bundesland. Aus dem Freistaat importieren die Schützen auch das originale Oktoberfestbier. Und das soll dann in Strömen fließen: „So etwa bis 23 Uhr, vielleicht auch bis Mitternacht, werden wir zusammen feiern“, vermutet Grünhagen. „Solange wird auch der Musikzug spielen.“ Der Eintritt zum Versetaler Oktoberfest ist frei.

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