An Baustelle für die Lennespange mit voller Kraft gearbeitet

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Mitarbeiter der Firma Ossenberg legten nach den vorbereitenden Arbeiten der vergangenen Tage gestern richtig los.

Werdohl - Die Arbeiten an der Lennespange sind zwar schon vor einiger Zeit aufgenommen worden, doch so richtig ging es erst am Donnerstag los. Bürgermeisterin Silvia Voßloh nahm den „offiziellen ersten Spatenstich“ vor, in dem sie sich symbolisch in einen großen Bagger setzte.

Unter der Schaufel postierten sich Mitarbeiter der Verwaltung und die Vertreter der vier Fraktionen im Werdohler Rat, um ihre gemeinsamen Bemühungen um den Stadtumbau darzustellen. Derweil ging es auf der Baustelle am Goethe-Platz so richtig los. Mehrere große Baufahrzeuge dröhnten und insgesamt 14 und eine Frau schafften auf den verschiedenen angelegten Baustellen.

Bislang seien nur vorbereitende und Erkundigungsbauarbeiten vorgenommen worden, sagte der Chef der Baufirma, Han-Jörg Ossenberg. Am Dienstag wird es auch richtig was zu sehen geben, dann liefert ein Unternehmen aus Ostdeutschland 63 Tonnen Fruchtsteinschiefer an. Dazu sind gleich mehrere Sattelschlepper nötig, die die Natursteinblöcke nach Werdohl bringen werden. Diese Klötze werden terassenförmig an der Lenne angelegt, man kann darauf sitzen oder die Füße in die Lenne halten. Wenn dort später einmal eine Gastronomie angesiedelt ist, wird es bestimmt ganz lauschig.

Ende September soll der Bereich der Lennespange am Goethe-Parkplatz fertig sein, schätzte Ossenberg gestern. Im Bereich der Tiefgarage neben dem WK wird es länger dauern, der Estrich muss erst vier Wochen aushärten, bevor die Arbeiten weitergehen können. Die gesamte Bauleitung für den Lennestrand, die Lennespange und den Umbau des Brüninghaus-Platzes hat Volker Finger vom Sunderner Plangungsbüro. Noch vor kurzem hatte Finger gesagt, dass nichts gegen eine zeitgerechte und finanzgerechte Umsetzung der Baumaßnahmen spreche.

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