Stetes Kommen und Gehen am Ahe-Hammer

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Bunt illuminiert wurden anlässlich des Tages des offenen Denkmals Teile des Innenraums vom Ahe-Hammer.

Werdohl - Hoch zufrieden war Siegfried Griebsch am Sonntagnachmittag. Der Vorsitzende des Fördervereins Osemunddenkmal Ahe-Hammer hatte nicht mit so vielen Besuchern beim Tag des offenen Denkmals gerechnet. „Schon fünf Minuten nach Beginn war’s hier voll“, sagte er. „Dann war es ein stetes Kommen und Gehen.“

Vor dem Ahe-Hammer wehte die alte Brüninghaus-Fahne. Es wurde gegrillt, Waffeln wurden gebacken und Getränke gab es dazu – alles kostenfrei. Jeder Besucher war aber dazu eingeladen, eine Spende für den Förderverein zu geben.

Im Ahe-Hammer waren einige Ecken bunt illuminiert zum Anlass des Tages. Ein Film wurde vorgeführt, der zum Teil jahrzehntealte Archivaufnahmen enthielt. Alfred Hinsching und Achim Schulte boten Schmiedevorführungen an. Dazu präsentierten Schulte, Klaus Vogelsang und Nils Iderhoff die Kunst des Handschmiedens. Vogelsang schmiedete für die Kinder auch „kleine Messerchen“, berichtete Griebsch.

Er selbst hatte die Besucher bei einigen Führungen über das Außengelände geleitet. Dort hingen auch Kinderzeichnungen aus, welche den Ahe-Hammer zeigten. „Die hat der Förderverein über die Jahre verwahrt.“

Auch hing der Umbauplan für den Ahe-Hammer aus. Die Besucher waren aufgerufen, selbst noch Verbesserungsvorschläge für die Bauarbeiten zu machen.

Griebsch dankte besonders den Fördervereinsmitgliedern. „Nicht nur, dass heute zwölf hier im Einsatz sind. Einige von ihnen haben hier auch schon seit Donnerstag alles vorbereitet“, schilderte er. „Angefangen vom Rasenmähen bis hin zum Aufstellen der Pavillons, haben sie hier richtig viel gemacht“, lobte der Vorsitzende.

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