Ein neuer Platz für Kokille und Gießwanne

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Die Gießwanne samt der Gießer-Figur steht ebenso wie eine Kokille versteckt im Gärtchen hinter dem ehemaligen Heimatmuseum. Ein neuer Platz wird gesucht.

Werdohl -  Fast alle Exponate aus dem ehemaligen Heimatmuseum haben inzwischen ihren Platz im neuen Stadtmuseum am Bahnhof gefunden – bis auf die Kokille und die Gießwanne.

Von Carla Witt

Daran erinnerte der sachkundige Bürger der SPD und Heimatvereinsmitglied Udo Böhme während der Sitzung des Kulturausschusses am Dienstag: „Die Stücke müssen noch abtransportiert werden“, sagte Böhme – und schlug vor, Kokille und Wanne am Ortsausgang in Richtung Neuenrade an der ehemaligen Ruhezone Richtung Bausenberg zu platzieren, um diesen Bereich so attraktiver zu gestalten.

Die stellvertretende Fachbereichsleiterin Regina Wildenburg berichtete, dass sowohl der Abtransport als auch die kostenfreie Lagerung der Exponate gesichert sei, „bis wir einen neuen Ausstellungsort gefunden haben“.

Es sei durchaus überlegenswert, Kokille und Gießwanne gegenüber dem Bus-Häuschen zu platzieren, dass durch die Kuba neu gestaltet werde. Allerdings käme in der Zukunft eventuell auch der Westpark als attraktiver Standort in Frage. Sollte der Standort am Ortsausgang in Betracht gezogen werden, müssten dort, auf dem abschüssigen Gelände, Fundamente erstellt werden.

Dann gelte es, die Kosten für deren Erstellung zu ermitteln.

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