Lenneradweg: Planung etwas konkretisiert

Lenneradweg: Planung etwas konkretisiert

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Werdohl - Jürgen Henke, für die SPD Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung, hat in Sachen Lenneradweg nachgefragt.

Von der Abteilungsleiterin Heike Ischebeck beim Landesbetrieb StraßenNRW habe er eine gute Nachricht erhalten. Für den freien Streckenbereich der B 236 zwischen dem Ütterlingser Freibad und der Einmündung Höllmecke hat er eine schriftliche Erklärung bekommen. Für die Lenneradroute gebe es zwischen der Stadt und dem Landesbetrieb eine so genannte Schriftwechselvereinbarung.

Darin heißt es laut Henke für den oben beschriebenen Abschnitt: „Damit kann die Stadt die vorhandene Planung bis zur Ausführungsplanung konkretisieren und den neuen Geh- und Radweg anschließend bauen. Die Kosten für Planung und Bau dieses Abschnittes trägt der Landesbetrieb StraßenNRW.“

Für den Bereich Elverlingsen von der Einmündung Husberg bis zum Stortel in Altena gibt es auch eine Aussage von Heike Ischebeck. „Die Planungsvereinbarung mit der Stadt Werdohl wird abgestimmt. Nach Unterzeichnung kann die Stadt die Planung durch ein Ingenieurbüro konkretisieren lassen. Im Anschluss wird die Genehmigungsfähigkeit des Radweges in diesem Abschnitt überprüft.“

Jürgen Henke bezeichnete diese Aussagen als kleinen Schritt in die richtige Richtung. So ganz sei er mit den Antworten aber nicht zufrieden, er habe weitere Antworten zu dem Bereich zwischen der Schlacht und dem Freibad angefragt. Die SPD überlege weiterhin, eine Resolution im Rat zu beantragen. Seine Hoffnung geht auch auf ein gemeinsames Gespräch der Kommunen Altena, Nachrodt, Plettenberg und Werdohl mit einem Verantwortlichen von StraßenNRW.

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