Landluft, Bier und Livemusik

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Philipp Kauffel, Kevin Seegmüller und Marcel Cordes (von links) präsentierten bei einem Konzert ihre Songs aus den Genres Punk Rock, Altenative, Pop Punk und Rock.

Werdohl/Plettenberg - Mit einer spontanen Idee von Doris Husemann fing alles an: „Ihr Jungs habt eine Band? Na dann machen wir doch mal ein Konzert hier auf dem Hof!“, ermunterte die Plettenbergerin drei aufstrebende Werdohler Rockmusiker, ihr Können einer breiteneren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gesagt, getan. Und so fanden sich Marcel Cordes (Gitarre, Gesang), Philipp Kauffel (Gitarre, Gesang), Kevin Seegmüller (Schlagzeug) alle drei Mitglieder der Rockband „Bridges & Endings“, am Samstag zusammen mit Freunden, Familien und Nachbarn auf dem Plettenberger Anwesen der Husemanns direkt an der Lenne ein. „Das Ganze fing als Wunschdenken an, und es war klasse, zu sehen, wie es dann Realität geworden ist“, meinte Philipp, Gitarrist und Sänger der Band. Der Privatauftritt diente gleichzeitig noch dem Zweck, die neue CD von „Bridges & Endings“ zu feiern und unter die Leute zu bringen. Bei der Vorbereitung packten viele Helfer tatkräftig mit an. Besonders Doris und Rolf Husemann sowie ihr Sohn Jannis, ein Freund der Band, setzten alles in Bewegung, um das Konzert unter dem Motto „Landluft, Bier und Livemusik“ zu einem tollen Erlebnis zu machen. Und so war die Resonanz der Freunde und Familien auch sehr positiv und es wurden reichliche Zugaben gefordert.

„Die Stimmung ist einfach super, Jung und Alt kommen hier zusammen und feiern mit der Band. Das hat einfach Flair“, freute sich Doris Husemann und ihr Mann Rolf ergänzte: „Ich wusste zuerst gar nicht, dass die Band so ein großes Repertoire und so ein Können an den Tag legt. Die Jungs wissen wirklich, was sie tun“.

Auch die Band war sehr zufrieden mit dem Auftritt: „Wir waren bei diesem Konzert aufgeregter als bei unseren sonstigen Auftritten. Vor Freunden und Familie zu spielen, ist noch einmal etwas anderes. Aber das Publikum war toll. Wir hatten das Gefühl, dass es allen Spaß gemacht hat.“ Zum Schluss waren sich alle einig: „Rock im Hof“ hat Wiederholungsbedarf.

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