Kleinere Arbeiten müssen noch erledigt werden

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Noch versperren Bauzäune den Zugang zur Stadtspange auf der Lenneseite. Diese sollen durch herausnehmbare Absperrpfosten ersetzt werden.

Werdohl - In naher Zukunft können Bagger und weitere schwere Baustellengeräte aus dem Erscheinungsbild der Stadtspangen-Baustelle verschwinden.

„Es müssen nur noch kleinere Arbeiten erledigt werden, die dennoch Zeit in Anspruch nehmen werden“, sagte Donnerstagvormittag Sebastian Prior, Vorarbeiter der verantwortlichen Baufirma Ossenberg aus Neuenrade. Zu diesen kleineren Arbeiten gehört beispielsweise die Anbringung von Geländern: „Wir müssen noch potentielle Gefahrenstellen für die Nutzer der Stadtspange beseitigen“, so Prior.

Die Lücken zwischen den großen Steinen am Uferbereich werden zudem mit Kies ausgefüllt. Der Untergrund aus sogenannter Vorabsiebung wurde zudem speziell verdichtet: „Dadurch kann der Untergrund einem Hochwasser besser standhalten und wird nicht so schnell abgetrieben“, erklärte ein Mitarbeiter der Firma Ossenberg.

Ebenfalls Aufgabe der Neuenrader Firma: „Es wird noch herausnehmbare Absperrpfosten im Kreuzungsbereich mit der Goethestraße geben, so dass die Stadtspange für bestimmte Anlässe für Fahrzeuge freigegeben werden kann“, so Prior. Doch das soll die Ausnahme bleiben: „Die Stadtspange ist als reiner Fuß- und Radweg vorgesehen.“ Die Bepflanzung des Gebiets ist Aufgabe der Stadt: „Das Lenneufer wurde in den vergangenen Tagen bereits eingesät. Das Beachvolleyballfeld ist momentan noch von großen Bauzäunen umringt: „Auch dafür ist die Stadt verantwortlich, den Sand einzubringen, sobald die Baumaßnahmen es zulassen.“ Prior schätzt, dass die Arbeiten im Herbst abgeschlossen sind: „Genau kann man das im Moment aber noch nicht sagen.“

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