Klavierschüler treten in der Musikschul-Aula mit „Baldur – der kleine Bär“ auf

Klavierschüler treten mit Braunbär Baldur auf

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Während Braunbär Baldur durch den Wald lief, spielten – unter anderem – diese beiden Mädchen vierhändig dazu Klavier.

Werdohl - Lang anhaltender, riesiger Applaus war der verdiente Lohn für 35 vergnügliche Minuten. Diese boten zahlreiche Mädchen und Jungen der Klavierklassen von Marion Jeßegus und Joanna Mikolajczyk am Samstagnachmittag in der Musikschule mit der Geschichte über den Bären Baldur.

Jeßegus las die Geschichte von Ingo Laufs vor. Immer wieder andere Klavierschüler spielten passend zu den einzelnen Passagen der Handlung Melodie-Impressionen am großen Flügel und am kleinen E-Piano, die – so Jeßegus – „die Fantasie anregen“ sollten. Die ganze Aula war dafür mit etlichen Teddybären verziert.

Im Publikum saßen begeisterte Geschwister, Eltern und Großeltern. Allüberall wurden Mobiltelefone und Kameras gezückt, um den großen Auftritt des jeweils dazu gehörigen Kindes festzuhalten.

Die dargebotenen Klänge waren – je nachdem, was Baldur in der Geschichte gerade wiederfuhr – mal fröhlich-flott und mal melancholisch-träge. Bis zu 14 Hände griffen dabei gleichzeitig in die Tasten.

Braunbär Baldur tapst in der Geschichte nach dem Erwachen über eine Wiese und läuft durch den Wald. Dabei begegnet er einem fidelen Schmetterling, versucht mit Forellen im Bach zu spielen und wird von wütenden Bienen nach dem Honigklau geärgert.

Von Michael Koll

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