Werdohler Grundschüler gestalten eigene Fensterzeitung

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Sami Dobberphul, Selina Fischer, Delia Jacoby, Niklas Kober, Elisabeth Pawlow, Marie Christine Wehr und Nils Winzer sind die jungen Redakteure der ersten Fensterzeitung in der Evangelischen Martin-Luther-Grundschule.

Werdohl - Hobbies, Träume, Pausenengel und die Schule sind die Themen der neuen Fensterzeitung der Evangelischen Martin-Luther-Grundschule.

Sieben Schüler der dritten Klasse haben ihre Zeit in den Freistunden genutzt, um eigene Texte zu schreiben. „Wir wollen eine Schülerzeitung machen“, mit diesem Anliegen habe alles begonnen, sagt Schulleiterin Britta Schwarze. Die Idee der Schüler wurde in Freistunden umgesetzt.

„Die Texte haben sie eigenständig geschrieben.“ Der Umbau des Schulhofs, Schulgottesdienst, Bundesjugendspiele sind nur einige Themen der jungen Redakteure. Einige Artikel haben zwei Schüler zusammen formuliert, weil sie dieselbe Idee für ein Thema hatten. Sogar kurze Texte von Kindern aus der ersten Klasse sind nun in der Fensterzeitung zu lesen.

Besonders begeistert ist Britta Schwarze von den Texten über die Träume der Schüler. Nils Winzer und sein Freund Niklas Kober wünschen sich Frieden und Umweltschutz. Sami Dobberphul schreibt über seine friedliche Wunschwelt. Auch den Pausenengeln haben die Drittklässler mehrere Texte gewidmet. „Pausenengel sind Mitschüler, die helfen, wenn es Streit gibt“, erklärt Nils. Sie sorgen außerdem dafür, dass die Regeln auf dem neuen Schulhof eingehalten werden.

Sami Dobberphul, Selina Fischer, Delia Jacoby, Niklas Kober, Elisabeth Pawlow, Marie Christine Wehr und Nils Winzer aus dem dritten Schuljahr haben die Texte sortiert und farbige Plakate gestaltet. „Ich bin stolz auf ihre Arbeit“, so Schwarze. Sie könne sich auch vorstellen, dass die Idee der Fensterzeitung zu einer regelmäßigen Sache werde. „Vielleicht zweimal im Schuljahr.“ Es sei eine Motivation für die Kinder, dass jeder ihre Texte lesen könne, so Schwarze. Nach den Sommerferien werden sie in den Fenstern der Grundschule in Ütterlingsen platziert, bis dahin ist die Zeitung in den Fluren ausgestellte.

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