Bahnhofsaufzüge bleiben Thema

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Ende März trafen sich Ratsmitglieder mit der Bahnhofs-Managerin Wasels, um über die Aufzugsproblematik zu sprechen.

Werdohl - Der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung (Ustea), Jürgen Henke, engagiert sich weiter für die Situation der Werdohler Bahnhofsaufzüge. Er schreibt: „Obwohl sich die Situation rund um die Ausfallzeiten der Bahnhofsaufzüge seit dem Gespräch Ende März leicht entspannt hat, ist die Situation nach wie vor nicht zufriedenstellend.“

Immer wieder komme es noch zu Stillständen, es müssten Personen durch die Feuerwehr befreit werden. Dieses Unbehagen der Bürger nimmt Jürgen Henke (SPD) zum Anlass, um am Freitag, 12. Juni, für 10 Uhr zu einem Runden Tisch ins Rathaus einzuladen.

Mit am Tisch werden die Regionalbeauftrage der Bahn, Dorothee Wasels, die Bahnpolizei sowie Verantwortliche der Bahn-Technik sein. Die Stadt Werdohl wird durch das Ordnungsamt, die Feuerwehr, Vertreter der Ratsfraktionen sowie Friedrich Mentzel für den Eisenbahn-Stammtisch vertreten sein. Da die Ausfallzeiten vornehmlich auf Vandalismus zurückgeführt wurden, wird auch ein Vertreter der Polizei an dem Gespräch teilnehmen. Von dort wurden regelmäßige Kontrollen durchgeführt.

Gemeinsam soll bei diesem Gespräch nach weiteren Möglichkeiten gesucht werden, damit die Aufzüge in der Zukunft regelmäßiger und zuverlässiger ihre Arbeit verrichten, sowie das Umfeld freundlicher gestaltet werden kann.

Dies auch im Hinblick darauf, dass Werdohl sich gern als Haltepunkt für den ICE (ab 2019) durch das Lennetal in Position bringen möchte. Beratungen hierzu stehen für die nächste Ustea-Sitzung am 16. Juni an.

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