"Rock für Kids" in Werdohl lebt weiter

Die bundesweit auftretende Rockband Radau speziell für Kinder stammt aus Hamburg und spielt im September bei „Rock für Kids“ und „Lenne lebt“ an der Goethestraße.

Werdohl - Eine Zeitlang gab es Sorgen um den Fortbestand der jährlichen Kinderfestveranstaltung „Rock für Kids“. Jahrelang wurde dieses Fest im Wechsel zwischen Werdohl und Plettenberg gefeiert, jetzt hat sich die Nachbarstadt aus Kostengründen davon zurückgezogen.

Die Werdohler Kulturabteilung wird die Veranstaltung ab sofort allein im zweijährigen Rhythmus weiterführen. Fans des Festes können sich den Termin vormerken: Es ist Sonntag, der 4. September. Von 11 bis 18 Uhr findet auf dem Spielplatz und dem Bolzplatz an der Goethestraße zum dritten Mal die Veranstaltung „Lenne lebt“ statt, in diesem Jahr mit der Besonderheit, dass „Lenne lebt“ mit dem beliebten „Rock für Kids“ verknüpft sein wird.

Der Eintritt bei der Veranstaltung ist frei. Es wird ein Bühnenprogramm geboten mit dem Shantychor Werdohl, den Kindertanzgruppen der DJK TuS Westfalia Werdohl und dem Kinderorchester „Zauberlehrlinge“ der Musikschule Lennetal. Als Höhepunkt ist die Rockband für Kinder namens „Radau“ aus Hamburg verpflichtet worden. Die KuBa-Kunstwerkstatt bietet eine Mal- und Modellieraktion an. Zudem wird der beliebte Kinder- und Jugendcircus Alfredo aus Münster zu Gast sein, Hokuspokus Farbenfroh aus Iserlohn mit Luftballonmodellagen, Zauberei, Flohzirkus und Kinderschminken. Schlottis Bimmelbahn fährt.

Es gibt Spielgeräte, unter anderem von den städtischen Kindertageseinrichtungen Gernegroß, Wunderkiste, Momo und Budenzauber sowie einen Kinderflohmarkt. Der Pfadfinderstamm St. Michael bietet Kanufahrten auf der Lenne an. Die Sparkasse beteiligt sich mit einer Foto-Button-Aktion, WK Warenhaus und Sport Bathe präsentieren Sportmode. Für die Verpflegung ist gut gesorgt: Der Pfadfinderstamm St. Michael; die katholische Kita und der Förderverein St. Bonifatius Eveking, der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Kleinhammer/Königsburg, der Förderverein und der Elternrat der katholischen Kita St. Michael, der Förderverein der katholischen Grundschule St. Michael und der Förderverein der städtischen evangelischen Martin-Luther-Grundschule werden sich darum kümmern.

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