Walking for Girls kommt gut an

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Nach dem Walking amüsierten sich die Mädchen im Jugendzentrum unter anderem beim Stopp-Tanz.

Neuenrade - Die Abteilung Jugendforum des Neuenrader Kulturvereins hatte am vergangenen Freitag ein spezielles Angebot parat – nur für Mädchen.

 Walking for Girls hieß das Projekt, das an dem Freitag erstmals startete und ein Dutzend Mädchen im Alter von acht bis 15 Jahren folgte der Einladung.

 Monika Batusha, Abteilungsleiterin des Jugendforums, kümmerte sich gemeinsam mit Frederike Herrmann um die Kinder und Jugendlichen. Die Mädchen wanderten ein ordentliches Stück bis zum Hexentanzplatz und zurück zum Jugendzentrum. Dort gab es dann sogenannte Veggie-Burger, die vom Café Karl gespendet wurden, dazu wurde Apfelschorle und Wasser gereicht.

Angerichtet worden war alles auf einem Büfett im Versammlungs- und Theaterraum des Jugendzentrums. Hier amüsierten sich die Mädchen und tanzten bei aktueller Musik: ein richtiger Mädelsabend eben. Außerdem konnten sie Wunschzettel mit Ideen ausfüllen, wie Monika Batusha erläuterte. Die werde man sich anschauen und überlegen, was sich davon umsetzen lasse. Monika Batusha hofft, dass sich aus dieser ersten Veranstaltung nur für Mädchen etwas Regelmäßiges entwickelt. Hintergrund dieses Projektes ist, dass es im Jugendzentrum wohl einen großen Jungenüberschuss gibt und man etwas nur für Mädchen machen wollte.

Verschiedene weitere Projekte durch das Jugendforum sind angedacht, berichtete Monika Batusha. so überlege man Selbstverteidigungskurse anzubieten, jeweils separat nur für Mädchen und nur für Jungen. Ansonsten herrschte im Jugendzentrum regelrecht Trubel. Nicht nur die Mädchenparty lief, auch der Billardtisch war umlagert. Das Jugendzentrum wird offenbar gut angenommen. - Von Peter von der Beck

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