Neuer Vereinsname und neuer Vorsitzender

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Der Förderverein der Hönnequellschule hat einen neuen Namen.

NEUENRADE - Der „Förderverein der Gemeinschaftsschule der Sekundarstufe I Neuenrade“ hat sich am Dienstag bei der Hauptmitgliederversammlung in der Mensa der Schule in „Förderverein der Hönnequell-Schule / Gemeinschaftsschule Neuenrade“ umbenannt. Neuer Vorsitzender ist Heiko Gnuschke.

 Zu Beginn der Versammlung begrüßte die scheidende Vorsitzende Karen Schmoll 13 weitere Anwesende. Der Verein hat momentan 163 Mitglieder. Sie hielt dann ihren letzten Tätigkeitsbericht.

 Großes Thema in den zurückliegenden zwölf Monaten sei die Umgestaltung des Schulhofes gewesen. Zudem habe der Förderverein die Buskosten zur Synagoge in Essen, einen Ersthelfer-Lehrgang, einen Erste-Hilfe-Kursus, das gesunde Frühstück, die Prämierung herausragender Leistungen im Schuljahr, diverse Arbeitsgemeinschaften an der Schule, die Bücherei-Beiträge des neuen Schülerjahrgangs sowie für einen Schüler die Teilnahme an einer Klassenfahrt finanziell unterstützt.

Breit diskutiert wurde dann die Gestaltung des Internet-Auftritts des Fördervereins. Dieser solle ausführlicher und aussagekräftiger werden. Kassiererin Bettina Bültmann, die im Laufe des weiteren Abends in ihrer Position bestätigt wurde, berichtete dann von einem ordentlichen Kassenplus.

 Bei den Wahlen wurde zunächst der neue Vorsitzende Gnuschke gewählt. Dieser zeigte sich von dieser Entscheidung der Anwesenden überrascht und bat folglich seine Vorgängerin Schmoll darum, die Versammlung noch bis zum Ende zu leiten. Schmoll erhielt für ein Jahr – alle anderen Gewählten wurden für eine Amtszeit von zwei Jahren bestimmt – das Amt der 2. Beisitzerin. Nina Kersting-Dunker trat nicht mehr als stellvertretende Geschäftsführerin an. Ihre Nachfolgerin wurde Sabine Schemberg. Kerstin-Dunker erhielt den neu eingerichteten Vorstands-Posten der 3. Beisitzerin. 1. Beisitzerin bleibt Sabine Klippert. 

 Es folgte die Umbenennung des Vereins. Sie erfolgte mit zwei Gegenstimmen. Die beiden Stimmen gegen den neuen Namen wurden mit der Länge des alten wie auch neuen Namens begründet. Der Name des Vereines sei somit weiterhin unpraktisch. Die anderen Anwesenden bevorzugten aber die Variante, die den Begriff Gemeinschaftsschule beinhaltete. Schließlich habe der Name Hönnequell-Schule „keinen Charme“ und Gemeinschaftsschule sei „viel schöner“. Auch der städtische Vertreter, der erläuterte, dass Gemeinschaftsschule nie Name der Lehranstalt gewesen sei, sondern lediglich deren Rechtsform bezeichne, konnte die meisten Anwesenden Vereinsmitglieder nicht umstimmen.

Unter dem Punkt Verschiedenes wurde noch berichtet, dass die Schule sich bemüht habe, in Neuenrade einen Einzelhändler zu finden, der Getränkekisten zu einem angemessenen Preis bis in die Mensa zu liefern. Das sei indes nicht gelungen. Ein Warenhaus in Werdohl übernehme dies nun.

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