Neue Plakate und Flyer für das Gertrüdchen wurden erstellt und verteilt

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Die Organisatorinnen Sabine Rogoli und Debora Carbone (l.) stecken mitten in den Vorbereitungen.

Neuenrade - Plakate und Flyer für das Gertrüdchen wurden neu entworfen und bereits in den Neuenrader Geschäften verteilt. Seit Mittwoch gibt es auch einen Internetauftritt.

Die seit den vergangenen Jahren bekannten Plakate und Flyer für das Gertrüdchen wurden neu gestaltet: „Vorher war alles eher gelb, jetzt sind die Plakate moderner und in anderen Farben gehalten“, weiß Sabine Rogoli, Leiterin der Abteilung Ordnungsamt in Neuenrade und Organisatorin des Gertrüdchens. Vor allem sei es aber nötig gewesen, die Plakate umzugestalten, da neue Aktionen auf dem Fest stattfinden werden.

„Da die Plakate ohnehin ein neues Layout bekommen mussten, haben wir auch direkt den Stil verändert.“ Der „Büttel“ jedoch, der die Glocke schwingt, sei geblieben – er sei schließlich immer auf dem Plakat. „Es ist sehr schön geworden, richtig knallermäßig“, so Rogoli. Bereits Mittwoch wurden die Plakate an die Geschäfte in Neuenrade verteilt. Im Märkischen Kreis und im Hochsauerlandkreis wurde ebenfalls Werbung für das Fest gemacht: „Wir haben an viele Stellen Flyer und Plakate vergeben und natürlich auch die Presse und das Radio informiert“, sagte Debora Carbone, die für die Stadtverwaltung tätig und ebenfalls an der Marktleitung beteiligt ist.

Außerdem sei eine Webseite entworfen worden, auf der seit Mittwoch alle Infos rund um das Gertrüdchen abgerufen werden können – darunter Infos zur Geschichte, zum Markt und zur Kirmes, Öffnungszeiten oder die Anfahrt. Derzeit seien noch immer ein paar Marktstände zu vergeben, allerdings sei das ganz normal, betonte Rogoli. Insgesamt sehe es sehr gut aus, es gebe viele Fahrgeschäfte und auch kulinarisch sei das Gertrüdchen in diesem Jahr besonders gut aufgestellt. „Jetzt ist Countdown“, weiß die Organisatorin. Es riefen immer noch viele an, die gerne einen Stand haben möchten.

„Die Leute denken oft, die Arbeit sei jedes Jahr dieselbe – ist sie aber nicht.“ Alleine wäre sie wohl auch nicht zu schaffen. „Wir haben schon etwas Panik, freuen uns aber vor allem auf das Fest“, sagte Carbone und ergänzte: „Wenn wir keinen Spaß daran hätten, würden wir das alles so nicht machen.“ Es stecke sehr viel Herzblut dahinter, erzählten die beiden Organisatorinnen. „Wir haben alles im Griff – außer das Wetter“, so Rogoli lachend.

Infos rund um das Fest vom 18. bis 20. März gibt es unter www.gertrüdchen.de.

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