Lesung von Margarete Koppetsch bei der Frauenhilfe

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Margarete Koppetsch bei der Lesung im Kreise der evangelischen Frauenhilfe Neuenrade.

Neuenrade - Aus ihrem bereits dritten Roman las Margarete Koppetsch am Mittwoch im Rahmen eines Treffens der Frauenhilfe in Neuenrade.

Rund 40 Besucherinnen kamen am Mittwochnachmittag zum Treffen der Frauenhilfe in das Gemeindehaus Neuenrade – unter ihnen waren sowohl Mitglieder als auch Gäste. Margarete Koppetsch las dort rund eine Stunde lang aus ihrem Roman „Gleich einem Sommertag“. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte sie ihr mittlerweile drittes Buch veröffentlicht.

Der Roman handelt von einer Frau in den 50er Jahren, die sich in einen Pfarrer verliebt. In der Geschichte würden Orte aus dem Märkischen Kreis vorkommen und bei den Lesern, die die 50er Jahre dort miterlebt haben, durchaus Erinnerungen wecken können, erzählte Koppetsch über ihr Buch.

Die Lesung im Rahmen der Frauenhilfe sei vor allem aufgrund ihres Kontaktes zu Pfarrer Kuhlo-Schöneberg zustande gekommen, mit dem sie lange zusammengearbeitet hatte und der auch durch den Nachmittag führte. Bei Kaffee und Kuchen bot das zweistündige Treffen der Frauen, das alle 14 Tage stattfindet, auch die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch und gemütlichen Beisammensein.

Zwischen ihrem zweiten Buch, das 2001 heraus kam und ihrem jetzigen Roman, ließ Autorin Koppetsch sich viel Zeit, die sie vor allem für ehrenamtliche Arbeit genutzt habe, wie sie sagte. „Dann hatte ich aber mal wieder Lust zu schreiben! So ein Buch ist ja auch viel Arbeit, ich wollte aber wieder etwas machen.“

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