Kunstwerk für die Burgschule

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Der Schulleiter, die jungen Künstlerinnen und die Künstlerin präsentieren das Gemälde mit dem Titel „Wenn ich ein Wassertropfen wäre“.

Neuenrade -  Die Burgschule ist um einen künstlerischen Beitrag reicher. An einer Gebäudewand hängt jetzt ein hochformatiges Bild, das von der Künstlerin Johanna Winkelgrund und fünf Kindern der städtischen Grundschule zum Titel „Wenn ich ein Wassertropfen wäre“ entstanden ist.

 Am Donnerstag wurde das Werk offiziell den Kindern vorgestellt. Das Projekt zwischen der Künstlerin, die in der örtlichen Kinderkunstschule zu den vertrauten Gesichtern zählt, ist ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der KiKu und Burgschule. Vorausgegangen war die Bewerbung um eine Teilnahme an dem Landesprogramm Kultur und Schule.

 Das Material des 7,20 Meter hohen und etwa 1,30 Meter breiten Wandbilds setzt sich aus einer verleimten Holzplatte zusammen und passt farblich zum Schulgebäude, der Titel „Wenn ich ein Wassertropfen wäre“ ist dem Bild optisch zu entnehmen. Johanna Winkelgrund hat das Werk, das an einen Fluss erinnert, mit den Kindern in mehren Einzelteilen entstehen lassen. Vorrangig hat sie das Wasser dargestellt, das Leben um den Lauf des Wassers haben die Kinder mit gemalten Tieren dargestellt.

Den fünf kleinen Kreativkünstlern ist der Spaß nachträglich noch anzusehen, die künstlerische Freiheit hat ihnen gefallen. Außerschulisch haben sie nachmittags mit der Künstlerin gearbeitet. Rebecca (10) ist von dem Projekt nach wie vor begeistert, „...weil wir viel über das Wasser gemacht haben, ich habe Enten und Fische aufgemalt.“ und Madita (10) schwärmt davon, „dass es klasse war, dass wir mit der Künstlerin so zusammen gearbeitet haben.“ Zum Gesamtwerk hat die Schülerin malerisch zwei Schnabeltiere, Fische und einen Frosch beigetragen. Auch Jule (9) hat sich mit Fischen, Kaulquappen und einem Aal verewigt, Karla (10) ergänzte das Bild mit einem Schwan und einem Frosch und Jamie (9) malte Fische, Aale und Schnecken. Zur schulinternen Vernissage gab es viel Lob von Schulleiter Awerd Riemenschneider: „Ich finde es toll, dass die Kinder außerschulisch die Zeit genutzt haben, um sich künstlerisch weiter zu entwickeln“.

Dadurch profitiere die Schule auch optisch von dem gemeinsamen Kunstprojekt!“ Klare Sache dass es am Donnerstag in der großen Pause lautstarken Beifall auf dem Schulhof von den Mitschülern gab, die von dem neuen Blickfang sichtlich angetan sind.

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