Erfolgsgeschichte Hönnequellschule

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Bürgermeister Antonius Wiesemann, Schulleiterin Astrid Wagner-Tillmann und Franz-Josef Klems (Bäckerei Kayser) sind sich einig: Die Gemeinschaftsschule ist gelungen.

Neuenrade - Mit großer Freunde und auch Erleichterung, so steht es in einer Mitteilung der Stadt Neuenrade, stellten die Verantwortlichen nun mit, dass die Gemeinschaftsschule sich bewährt habe. Der Modellversuch verlaufe erfolgreich.

Nachdem die noch neue Neuenrader Bildungseinrichtung vor vier Jahren an den Start gegangen sei, „waren alle Beteiligten sehr gespannt darauf, wie sich diese Modellschule im Sekundarbereich mit ganz besonderen Standards“ entwickeln würde, schreiben die Verantwortlichen der Stadtveraltung. Sie hätten sich gefragt, ob die Schule „den hohen Erwartungen der Eltern“ gerecht werden könne. Und „dass dies der Fall ist“ sei nun festzustellen.

In der Verlautbarung heißt es weiter: „Alle Jahrgänge sind mit Schülern voll besetzt, was zeigt, dass die Eltern dieser neuen Schulform vertrauen.“ Das Wichtigste sei indes, dass die Jugendlichen sich in ihrer Schule wohl fühlten. „Um dies zu erreichen, wurde in den vergangenen Jahren viel Geld in den Umbau und die Ausstattung der Schulräume investiert.“ Das Gebäude präsentiere sich nun „modern, hell und freundlich“.

Anlässlich einer Qualitätsanalyse hätten nun Vertreter der Arnsberger Bezirksregierung eine Begehung der Schule durchgeführt. Vandalismus sei nicht festgestellt worden. Das spreche dafür, dass sich die Schüler mit ihrer Schule identifizierten. Ein Grund dafür sei, dass sie „in einer heiteren Atmosphäre unterrichtet werden“.

Bürgermeister Antonius Wiesemann betonte, dass ihm die Schule am Herzen liege. Er wolle dafür sorgen, dass sie sich weiter positiv entwickele. So sammelte er bei heimischen Betrieben Geld, um die naturwissenschaftlichen Räume zu renovieren. Das solle im kommenden Jahr geschehen.

Um Verwechslungen mit der auslaufenden Gemeinschaftshauptschule zu verhindern, brauchte die Gemeinschaftsschule einen eigenen Namen. Im Mai wurde dieser gefunden: Hönnequellschule. Die Schüler sollten sich genauso positive entwickeln, wie die Hönne, nachdem sie in Neuenrade ihren Ursprung habe, heißt es. Zudem fließe der Fluss verroht direkt unter der Schule her. Aufgrund der Spende der Bäckerei Kayser konnte nun der neue Name repräsentativ am Schulgebäude angebracht werden.

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