Wilfried Alberts ist zurückgetreten

Nachrodt-Wiblingwerde - Wilfried Alberts ist von seinem Amt als Sprecher der Flüchtlingsinitiative zurückgetreten. Wie er per Mail seinen Mitstreitern und auch dem AK erklärte, ist der Schritt aus gesundheitlichen Gründen erfolgt.

Im Bereich Soziales (Begrüßung der Familien, Begleitung, Kindergarten, Schule) möchte Wilfried Alberts weiterhin aktiv sein. Vorangegangen war ein Gespräch unter „sechs Augen“ mit Susanne Jakoby und Gerd Schröder. 

„Ich akzeptiere seine Entscheidung natürlich“, sagt Susanne Jakoby, Sprecherin des Flüchtlingskreises. An einigen Stellen habe man unterschiedliche Herangehensweisen gehabt, mit der Aufgabe umzugehen. 

„Ich bin froh, dass es beim Arbeitskreis viele helfende Hände gibt, die alle ihren Teil zu einer guten Flüchtlingshilfe beitragen“, so Jakoby. Auch Gerd Schröder zeigt Verständnis für den Rücktritt. „Er wird weiterhin Patenschaften übernehmen und das ist auch gut so“, sagt der „dritte Mann im Bunde“. Die Dissonanzen zwischen Wilfried Alberts und anderen mit der Flüchtlingsarbeit betrauten Menschen bestätigten Jakoby und Schröder gleichermaßen.

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