Groß und Klein engagieren sich für den Adventsmarkt

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Ein Highlight zum Abschluss des Nachrodter Adventsmarktes war die Feuershow „Flaming Aces“.

Nachrodt-Wiblingwerde - Mit Glühwein und anderen Leckereien trotzten die Besucher des Adventsmarktes am Holensiepen dem kühlen Wetter, das in diesem Jahr weitgehend trocken und somit ziemlich ideal war für eine solche Veranstaltung.

Wer vor den Buden und beim umfangreichen Begleitprogramm fröstelte, konnte sich beim großen Adventsmarkt in der Schule aufwärmen und über eine unübersehbare Fülle an Wichteln, Weihnachtsfiguren und warmen Socken staunen. Fast alles war handgemacht, und auch viele Kinder nutzten die Gelegenheit zum Einstieg in das Geschäftsleben. Zu sechst verkauften Amelie, Finja, Jule, Laura, Leonie und Lisa ihren selbstgebastelten Adventsschmuck. In einer Hütte vor der Schule trotzte der 13-jährige Tom Gütting der Kälte. Seit dem Ende der Herbstferien habe er gesägt und gemalt, erklärte er den erstaunlichen Umfang seines Holz-Sortiments. Aufwärmen und stärken konnten sich die Besucher auch in der Cafeteria, für die viele Mütter von Kindern der Sekundarschule Torten und Kuchen zur Verfügung gestellt hatten.

Abwechslungsreich zusammengestellt war das Begleitprogramm: Eine lange Schlange bildete sich vor dem Wagen, wo der Weihnachtsmann sich schon vorzeitig blicken ließ und seine Besucher beschenkte. In persönlichen Gesprächen klärte er mit den Kindern, wie es in der Schule so läuft und was sie sich zu Weihnachten wünschen. Gern war er auch bereit, sich als ein ganz besonderer Prominenter mit ihnen fotografieren zu lassen.

Vor allem für die Erwachsenen spielten das Blasorchester Altena und die „Ventilisten“ später Advents- und Weihnachtslieder – teilweise zum Mitsingen, was sehr gut angenommen wurde. Zum Finale erklang „Der Mond ist aufgegangen“.

Klare Regeln gab es zum Ausklang des Programms, als die Feuershow „Flaming Aces“ ihre Spielfläche mit Fackeln absteckte. Denn viel Brennbares war mit ihm Spiel, als die beiden „Asse“ ihre Kunststücke mit dem Feuer zeigten und immer mehr Gerätschaften entzündeten und durch die Luft wirbelten. Doch nichts passierte, das Publikum staunte, und irgendwie passte eine Lichtshow ja auch hervorragend zur Botschaft des Ersten Advents.

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