Lenne lebt-Fest in Nachrodt

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Nachrodt-Wiblingwerde -  Ein Tag wie dieser.... könnte immer wieder stattfinden. Als großartig angekündigt, war er tatsächlich fast noch ein kleines bisschen besser. „Ganz Nachrodt-Wiblingwerde“ war gestern auf den Beinen, um beim Lenne lebt-Tag an der Lennepromenade zu bummeln, zu plaudern, die Sonne zu genießen und die vielen Attraktionen zu bestaunen.

 Dass zum ökumenischen Gottesdienst, den Pastor Kube und Marco Schwieren unter freiem Himmel hielten, schon so viele Besucher kommen würden, damit hatte wohl keiner gerechnet.

 Die bunte Wimpelkette, die Mädchen und Jungen einen Tag zuvor unter dem Thema „Brücken bauen“ gestaltet hatten, und die einen besonderen Stellenwert beim Gottesdienst einnahm, konnte indes aufgrund der Strömung nicht wie vorgesehen über die Lenne gespannt werden.

Und dann begann das bunte Treiben an den 23 Ständen. Die Mischung zwischen Köstlichkeiten – (Kuchen und Torten von den Fire girls, Eis-Kreationen von der CDU, Reibeplätzchen vom Café Klunterbunt, Pommes und Currywurst vom Gartenhallenbad-Team, Crepes von den Mitgliedern der Rettungshundestaffel, Spieße von Ditib-Gemeindemitgliedern, Waffeln am Spieß von der Sparkasse und Kuchen vom Rastatt-Team) – Musik und Vorführungen war gelungen.

Erfolgreicher Lenne lebt-Tag in Nachrodt

Kinderschminken gab es vielleicht einmal zu viel, aber da sich so viele Kinder mit ihren Eltern gestern zwischen Rastatt und Sparkassenbrücke tummelten, war das eher am Rande zu vermerken. Witzig war das Bungee-Running vom Jugendzentrum, bei dem man angeschnallt vom Fleck weg kommen musste – was nur schwer gelang.

 Die Hüpfburg von der Provinzial war immer umlagert, der Trommel-Workshop mal etwas ganz Anderes, die Feuerwehr-Übungen unten an der Lenne ein absoluter Hingucker und die Voltigiervorführungen auf dem Holzpferd ein tolles Highlight. Während Bürgermeisterin Birgit Tupat sich dort hinauf gewagt hätte, wollte sich Ordnungsamtsleiter Axel Boshamer dies auf keinen Fall antun.

Mittendrin gab es oft ganz ungewöhnliche Klänge: Karl-Heinz Karpinski machte mit seiner Drehorgel Musik. Die Orgel hat sein Bruder Günter gebaut, „aber weil es seiner Frau peinlich war, durfte er nie damit spielen.“ Gespielt hat auch die Band Irish Maiden. Bericht folgt

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