Förderverein Gartenhallenbad blickt zurück:

Ein gutes Jahr für das Gartenhallenbad

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Gut besucht war die Mitgliederversammlung des Gartenbad-Fördervereins.

Nachrodt-Wiblingwerde - Die Stimmung bei den Mitgliedern des Fördervereins Gartenhallenbad war bei der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend, 19. April,  im Foyer der Sekundarschule richtig gut. Denn wieder einmal war es für den Verein – und somit auch für das Bad – ein richtig gutes Jahr.

„Wir können sehr zufrieden sein. Die Resonanz ist super, die Spenden steigen und wir konnten das Angebot abermals erweitern“, freute sich der Vorsitzende Hans Wehr. Allerdings zählt der Verein elf Mitglieder weniger als noch im Vorjahr und somit derzeit 151. „Das liegt aber nicht daran, dass Leute ausgetreten sind. Leider sind diese Mitglieder verstorben oder in Pflegeheim umgezogen“, berichtete Wehr. Daher appellierte er an die 18 anwesenden Mitglieder noch mehr Werbung für den Förderverein zu machen.

Werbung für den Förderverein

Ronny Sachse überreichte eine Spende an den Fördervereins-Chef Hans Wehr (l.)  im Namen der SPD.

 Auch sollen in diesem Jahr einige Werbeaktionen stattfinden. Denkbar wäre beispielsweise ein Informationsstand beim Hallentrödelmarkt. „Es ist von existenzieller Bedeutung Nachwuchs in unseren Reihen zu finden“, betonte Wehr. Wirtschaftlich sei das vergangene Jahr ein großer Erfolg gewesen. Den größten Anteil brachten die Veranstaltung: Mehr als 10 000 Euro. „Allerdings ist das immer mit immenser Arbeit verbunden. Ohne euer tolles Engagement wäre das wohl undenkbar“, erklärte Wehr. Hallentrödelmarkt, Weihnachtsmarkt, Osterfeuer und Lenne-lebt-Tag seien nicht nur gewinnbringend gewesen, sondern auch eine gute Werbung für das Gartenhallenbad. Was das Osterfeuer betrifft, sei allerdings ein gewisser Unmut zu spüren. „Das Osterfeuer ist eine Art Gemeindeveranstaltung geworden. Viele Gruppen und Vereine unterstützen uns.

Vereine helfen tatkräftig

Die Verantwortung liegt aber allein bei uns – und auch der Gewinn“, erklärte der Vorsitzende die Problematik. Das soll sich nun ändern. Das Osterfeuer soll auf mehrere Schultern verteilt werden. Wie genau das aussehen könnte, soll noch besprochen werden. Äußerst erfreulich sei die Entwicklung im Bereich der Mitgliedereinnahmen und der Spenden. „Es wird immer mehr“, freute sich Wehr. Allerdings sei das auch dringend erforderlich. Denn schon bald stehen einige größere Investitionen im Bad an. So sollen beispielsweise die Bänke in den Umkleidekabinen ausgetauscht werden. Die Metallkonstruktion sei teils sehr verrostet. Zudem werden Rücklagen für größere Arbeiten an der Klimaanlage und der Heizung gebildet. Wehr: „Da kommt noch einiges auf uns zu.“

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