80 Prozent eigenes Wasser

Der Betriebsausschuss gab die Zahlen des Jahresabschlusses bekannt. 80 Prozent des Wassers kommt aus der Stadt selbst.

Balve - Einen Gewinn in Höhe von 22 920,94 Euro kann der Betrieb Abwasserbeseitigung verzeichnen, wie der stellvertretende Betriebsleiter Hans-Jürgen Karthaus während der Sitzung des Betriebsausschusses am Donnerstag darstellte – und doch ist er nicht ganz zufrieden: „Ich habe ein höheres Plus einkalkuliert.“

Im Bereich Wasserversorgung wurde ein Verlust von 37 417,81 Euro verzeichnet, der Bauhofbetrieb schloss das Geschäftsjahr mit plus 4386,84 Euro ab.

Nicht ganz erreicht wurde die Minimierung des Wasserverlusts durch Rohrbrüche auf weniger als zehn Prozent; im vergangenen Jahr betrug dieser 12,8 Prozent. Dies sei nach wie vor ein Kostenfaktor für die Hönnestadt.

Erfreulich sei, so Karthaus, dass die Wassser-Eigenförderung Balves auf 80 Prozent gestiegen sei. Diese Zahlen trug er im städtischen Bauhofgebäude vor den Ausschuss-Mitgliedern vor, die vor der Sitzung vor Ort über die 190 000 Euro teuren Sanierungsmaßnahmen an Dach, Fassade und Fenster informiert wurden. Erstmals dabei war der sachkundige Bürger Stefan Brinkschulte. Er rückte nach für Christian Daake.

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