Neue Bänke für Volkringhausens Dorfmitte

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Die außergewöhnlichen Möbel sollen gezielt platziert werden – um eine Bank zu erreichen ist eine Leiter erforderlich.

Volkringhausen - Die Bänke für die neue Ortsmitte in Volkringhausen sind da. Jetzt gilt es, dafür passende Standorte zu finden, denn diese durchaus außergewöhnlichen Möbel müssen entsprechend in Szene gesetzt werden.

Eine Bank ist so groß, dass für den Aufstieg eine Leiter erforderlich ist, die andere dagegen dreht sich. Es ist alles so, wie es während der Dorfversammlung in diesem Jahr abgesprochen wurde: Der Hönnebalkon steht, die Böschung entlang der Hönne ist abgeflacht und mit Steinen aufgewertet worden, ein Gabionen-Element als Sicht- und Lärmschutz steht, und der Wendehammer vor der neuen Bushaltestelle wurde angelegt. 

40 Jahre hat es gedauert, bis die Ortsmitte des kleinsten Balver Ortsteils umgestaltet wurde. Den Anstoß gab es vom Dorfentwicklungskonzept, auf dem die ersten Ideen zusammen getragen wurden. Und dazu gehört, den alten Weg zuzumachen, so dass die Schützenhalle, der Inselweg und die Glashütte nur noch über eine Zufahrt zu erreichen sind.

Weniger Grün als zuvor

Daran haben sich die Anwohner inzwischen gewöhnt. Gewöhnungsbedürfig ist aber noch das sich nach und nach abzeichnende Bild, wie sich der Dorfmittelpunkt demnächst darstellen wird: Weniger Grün als vorher, dafür mehr Steine als Zugeständnis für die Stadt, die die Grundpflege übernehmen wird. 

Es muss noch gepflastert werden, die drei Geysire angeschlossen und ein Standort für den alten Springbrunnen gefunden werden. Dieser – und darauf legen die Volkringhausener großen Wert – muss in das Gesamtbild mit einbezogen werden. 

Der Fertigstellungstermin verschiebt sich auf den Dezember. Immer wieder stieß das ausführende Unternehmen auf Probleme – so mit dem Untergrund, der die Arbeiten erschwerte.

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