Neubau am Düsterloh: „Erstes Etappenziel“ früher als erwartet erreicht

Richtfest nach 1200 Stunden: „Zur neuen Saison fertig“

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TuS-Geschäftsführer Dennis Zöller (links) freut sich mit Zimmermann Müller über den gelungenen Fortgang der Arbeiten für den Neubau am Düsterloh.

Langenholthausen - Das erste Etappenziel ist erreicht – und das sogar früher als erwartet: Der TuS Langenholthausen hat für seinen Neubau am Düsterloh am Freitagabend das Richtfest gefeiert.

Bislang haben die fleißigen Handwerker schon insgesamt 1200 Arbeitsstunden investiert, wie TuS-Geschäftsführer Dennis Zöller mitteilte.

„Es ist beeindruckend, wie sich die Mitglieder für unser neues Gebäude reinhängen. Zur neuen Saison werden wir fertig sein und hier dann ganz andere Möglichkeiten haben“, lobten Zöller und TuS-Präsident Charly Grote das Engagement der ehrenamtlichen Helfer und blickten auch ein Stück weit voraus. Das Flügelspiel beim TuS wird derzeit auch architektonisch belebt, da das Gebäude an beiden Seiten eine Erweiterung bekommt.

Die Zimmermänner Andreas und Alexander Müller aus Affeln sprachen den Richtspruch auf dem Dach und verliehen dem fertigen Rohbau auf diese Weise die erste Weihe. Als Symbol für den bis dato gelungenen Fortgang der Arbeit wurde ein kleiner Baum auf dem Dach aufgestellt, der aber bereits am Anfang der Woche schon wieder vom Dach entfernt war - auch ein Zeichen für den weiteren Fortgang der Arbeiten. Denn so schön das Richtfest mit dem obligatorischen Richtschmaus – es gab Spanferkel – auch war, so war dies nur ein willkommener Zwischenstopp vor dem Schlussspurt: Denn nach dem Richtfest ist vor der Einweihung.

Mit dem Bau des neuen Sportheimes unternimmt der Verein nach dem Eigenbau des Sportplatzes (Fertigstellung 2008) den nächsten Schritt in die Zukunft. Es entstehen zusätzliche Kabinen- und Duschräume. Zudem wird der neue Verkaufsraum deutlich komfortabler sein, neben einer größeren Küche auch Sitzgelegenheiten bieten – eine Art Multifunktionsraum, der aufgrund seiner Glasfront bei Regen den Zuschauern trockene Plätze bietet. Auf rund 120 000 Euro beziffern TuS-Vorsitzender Charly Grote und Geschäftsführer Denis Zöller die Kosten, die der Verein einerseits durch Eigenleistungen, andererseits durch Sponsoren-, Spenden- und Fördergelder stemmen wird.

Seit Pfingstmontag steht auch fest, dass das neue TuS-Schmuckkästchen seine Einweihung in einem sportlich angemessenen Umfeld erleben wird: Der TuS hat den Klassenerhalt in der Bezirksliga geschafft und wird auch in der kommenden Saison dort spielen.

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