Modellbauworkshop der Eisenbahnfreunde Hönnetal

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Die erfahrenen Modellbauer Klaus Kampelmann, Alfons Blumenkamp, Erwin van Stekelenburg und Daniel Friedrich von den Eisenbahnfreunden Hönnetal zeigten den Teilnehmern, wie sie Bahnübergänge, Wohnhäuser oder Felsenlandschaften erstellen.

Binolen - Zwölf Erwachsene und zehn Kinder nahmen jetzt am Modellbauseminar im Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Hönnetal in Binolen teil.

Das ist eine Beteiligung, die den Vorsitzenden Johannes Schmoll sehr zufrieden stellte: „Von Fröndenberg bis nach Neuenrade und sogar aus Neheim kommen die Modellbauer bei unserem Seminar, das wir in dieser Form zum ersten Mal für Jung und Alt anbieten.“

Obwohl auch Mütter mit Töchtern eingeladen waren, waren doch die Väter und Großväter mit ihrem Nachwuchs unter sich. Nach einer Einführung der erfahrenen Modellbauer Klaus Kampelmann, Alfons Blumenkamp und Erwin van Stekelenburg machten sich alle daran, „links und rechts des Bahndamms“ ein ganz eigenes kleines Reich zu gestalten. Mit genormten Rahmen als Bahnhaltepunkt entstanden so Bahnübergänge, Wohnhäuser oder Felsenlandschaften. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt – vor allem, weil Werkzeug für alle Zwecke vorhanden war.

Väter und Großväter kamen mit ihrem Nachwuchs zum Modellbauworkshop, um „links und rechts des Bahndamms“ ein eigenes kleines Reich zu gestalten.

Immer wieder verriet Klaus Kampelmann neue Tricks zum Bauvorhaben. Dabei erfuhren die Kursteilnehmer, dass nicht etwa Hammer, Säge oder Pinsel die wichtigsten Werkzeuge sind, sondern vielmehr Zahnstocher und Schaschlikspieße. Der Fachmann erklärte auch, wie Gleise geschottert oder Felsen gestaltet werden. 
 
Stolz waren alle nach sechs Stunden auf ihre Module, die während der Modellbahnschau vom 27. bis 30. Dezember in Binolen ausgestellt werden können. Dann soll die Bahnanlage, die in den vergangenen Jahren mehr als 2000 Besucher angelockt hat, um das neue Modul „Burg Klusenstein“ erweitert werden.

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