St. Antonius-Schützen beherbergen Bestwiger Messdiener

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Eine Gruppe von 40 jungen Messdienern aus Bestwig gastiert derzeit in der Festhalle der St. Antonius-Schützen in Eisborn. Unter dem Motto „Cowboy und Indianer“ verbringen sie dort eine abenteuerreiche Ferienwoche.

Eisborn - Eine Gruppe Messdiener aus dem Raum Bestwig verbringt derzeit wieder eine Woche der Sommerferien in der Eisborner Schützenhalle. Untergebracht sind sie dort von den St. Antonius-Schützen.

Zum inzwischen neunten Mal sind sie dort – diesmal mit 40 Kindern im Altern von neun bis 15 Jahren und 13 Betreuern, die am Sonntag aus dem Ruhr-Valmetal ins Hönnetal fuhren. Erst vor Ort erfuhren die Ferienkinder das diesjährige Motto: „Cowboy und Indianer“. Ein zweieinhalb Meter hoher, bunt verzierter Totempfahl steht dabei im Mittelpunkt des Ferienlagers.

Kennenlern-Spiele festigen den Zusammenhalt der munteren Gruppe, das Dorf und seine Umgebung werden durch viele Aktionen erkundet, wobei besonders der Ausflug zur Reckenhöhle ein besonderes, weil unterirdisches Abenteuer, ist. Zum Sommer-Ferien-Programm der Gruppe gehören außerdem Workshops, Filme und abendliche Lagerfeuer.

Rückkehr nicht ausgeschlossen

Die Messdiener fühlen sich wohl in Eisborn – auch Dank der Gastfreundschaft der Schützenbruderschaft. Aber nicht jedes Jahr werden die Bestwiger Balve anfahren, denn ab und an wollen sie auch andere Ferienorte erleben. Dabei sei aber nicht ausgeschlossen, dass sie wieder kommen werden, so die Messdiener-Betreuer.

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