Faire Koffeinzufuhr überzeugt

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Im Citycafé Grote gab es Fairtrade-Kuchen zu probieren.

Balve - Am bundesweiten Coffee-Fairday beteiligte sich jetzt auch die Fairtrade-Stadt Balve. Im Citycafé und im Kaiserlichen Postamt machten mit Sigrid Schmidt, Heinz Rapp und Hermann Krekeler drei Mitglieder der Lenkungsgruppe Werbung für das koffeinhaltige Heißgetränk, dessen Bohnen in beiden gastronomischen Betrieben aus fairem Anbau und Handel kommen.

Die Kunden kamen auf den Geschmack. Zudem gab es an beiden Standorten ganz besondere Leckerbissen: Bei Grote wurde so ein Fairtrade-Kuchen gebacken. Filialleiterin Adelgunde Buchgeister erklärte: „Zucker, Mandeln, Rosinen und Öl sind aus fairem Anbau.“ Und davon durfte probiert werden.

„Lecker“, war die Meinung der Verkoster. Einige kauften sich sogleich ein größeres Stück für die Kaffeetafel zu Hause. „Diesen Kuchen backen wir gerne auf Bestellung“, betonte Buchgeister. Diese Backware war jetzt anlässlich des Coffee-Fairdays erstmals und einmalig im Angebot.

Bei Tillmann gab es derweil erstmals Quinoa-Brötchen. Aus Bolivien werde diese Getreideart eingeführt, die von den Inhaltsstoffen mit ihrem hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralien und ungesättigten Fettsäuren anderem Sorten überlegen ist. Sandra Beckmann präsentierte die Brötchen, die allerdings schon einen höheren Preis als die „normalen“ hätten.

Quinoa sei eben „noch etwas teurer in der Anschaffung“. Doch auch bei diesem Backbetrieb gelte: Dem Wunsch des Kunden wird entsprochen, so dass diese Brötchen bei entsprechender Nachfrage auch weiterhin gebacken werden sollen.

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