Eisborner feiern ihr Schützenfest

Mit dem großen Zapfenstreich fiel der Startschuss zum Eisborner Schützenfest. Kolossa

Eisborn - Schützenfest wird seit Samstag in Eisborn gefeiert, und dies wieder mit dem Großen Zapfenstreich im Park. Dazu hatte Oberst Gisbert Sprenger nach der Schützenmesse – zelebriert von Vikar Wilhelm Grothe in der St. Antonius-Kirche – alles vorbereiten lassen. Der Musikverein Sondern und das Trommlerkorps Eisborn boten den zweiten Höhepunkt des ersten Schützenfesttages.

Der erste Höhepunkt für die St. Antonius-Schützenbruderschaft war die Messfeier mit Vikar Wilhelm Grothe mit der anschließenden Kranzniederlegung vom amtierenden Königspaar Georg Schulte und Katharina Feldmann am Ehrenmal. Nachdem dann der Königsvogel bei seinem Erbauer Gisbert Wiesenhöfer abgeholt worden war, reihten sich die Gäste der St. Hubertus-Schützen aus Mellen und St. Hedwig aus Böingsen in den Umzug zur Schützenhalle ein. In der kurzen Pause wurden zwei Jungschützen, Thomas Köck und Stefan Hackl, mit Erreichen der Altersgrenze von 25 Jahren in die „Seniorenklasse“ von den Vorsitzenden Niklas und Marius Kolossa verabschiedet.

Dass der Große Zapfenstreich wieder nach draußen verlegt wurde, erwies sich als richtige Maßnahme, kam doch dort die musikalische Darbietung vor großem Publikum richtig zur Geltung. Der weitere Abend fand in und vor der Schützenhalle seine Fortsetzung.

Beim Festzug am Samstag wurden die drei Regenten Eisborns abgeholt: neben Georg Schulte und Katharina Feldmann auch Jungschützenkönig Niklas Kolossa und das Kinderkönigspaar Greta Tillmann und Benedikt Schulte. Geehrt wurden Monika Pröpper, die vor 50 Jahren mit Hubert Spiekermann (†) regiert hat, und das Jubelkönigspaar Gisbert und Margret Sprenger. Sie regierten vor 25 Jahren. Der letzte Tag des Schützenfestes beginntam Montag um 9.15 Uhr mit dem Antreten in der Schützenhalle und dem Abmarsch zur Vogelwiese. Ab 10 Uhr ist die Vogeljagd dann eröffnet. Um 13.30 Uhr findet der Rückweg in die Halle statt. Abgeholt wird das neue Königspaar um 17 Uhr, proklamiert wird es um 18 Uhr. Dann spielt zum letzten Mal die Band „Sondernoise“ zum Tanz auf.

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