Diakon Josef Hültenschmidt gestorben

Diakon Josef Hültenschmidt (Zweiter von rechts, neben Pastor Rudolf Paris) ist gestorben.

Eisborn - Josef Hültenschmidt ist am 1. Weihnachtstag im Alter von 69 Jahren gerstorben. Der Eisborner war seit vielen Jahren als Diakon des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal tätig.

Um den Eisborner trauert seine Familie; sein Tod reißt auch eine Lücke in das Team der Hauptamtlichen vom „Pastoralverbund Balve-Hönnetal“ mit Pfarrer Andreas Schulte, Pastor Jürgen Bischoff, Vikar Tobias Kiene, Vikar Wilhelm Grothe, Gemeindereferentin Elke Luig und Diakon Gerd Eisenberg. 

Im Jahr 2001 war Josef Hültenschmidt zum Ständgen Diakon in Paderborn geweiht worden. Zuständig war er für den damaligen „Pastoralverbund Balver Land“, seit dem 30. April 2012 dann für den an diesem Tag per Dekret aus den Pastoralverbünden „Balver Land“ und „Oberes Hönnetal“ entstandenen „Pastoralverbund Balve-Hönnetal“. Hier trat er in seinem Amt am Altar als Vermittler zwischen Gemeinde und den hauptamtlichen Geistlichen auf; außerdem leitete er Wort-Gottes-Feiern, besuchte Senioren und Kranke. 

Mit Mellen war er besonders verbunden, hier war seit 2010 Präses der St. Hubertus-Schützenbruderschaft des Golddorfes. Am 1. November nahm er die Einsegnung des neues Kreuzes auf dem Friedhof vor. Zuletzt trat er hier am 4. Advent in der St. Barbara-Kirche ans Ambo, als er vor dem Konzert der Männerchöre aus Mellen und Langenholthausen und dem Musikzug dazu einlud, sich innerlich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. 

Am Heiligen Abend begrüßte Josef Hültenschmidt in der St. Blasius-Pfarrkirche noch die Kinder und Erwachsenen zur Krippenfeier. Seine Beerdigung findet am Samstag, 2. Januar, auf dem Friedhof in Eisborn nach der Messfeier in der St. Antonius-Kirche um 10 Uhr statt.

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