Besinnliches Kirchenkonzert

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Der MGV Mellen trug unter der Leitung von Heinz-Dieter Baumeister beim Adventskonzert in der St.-Barbara-Pfarrkirche beispielsweise „Es kam ein Engel“ vor.

Balve - Ruhige, besinnliche Momente im Stress der vorweihnachtlichen Zeit zu finden, dazu lud der Vorsitzende des MGV Eintracht Mellen, Michael Kather, am Sonntag zu Beginn des Adventskonzerts in der St.-Barbara-Pfarrkirche ein.

Dafür gab es Vorträge der Mellener Sänger sowie des MGV und des Musikzugs aus Langenholthausen. Und auch die Orgel – gespielt von Manfred Stein – erklang im nur mäßig vollen Gotteshaus.

Die im Altarraum vorgetragenen Lieder hatten angesichts der wenigen Zuschauer Platz genug zur Entfaltung. „Es kam ein Engel“, Herbei, o Ihr Gläubigen“ und „Lasst uns lauschen“ vom Mellener Männerchor unter der Leitung von Heinz-Dieter Baumeister erklang zunächst.

Danach nahm der MGV aus Langenholthausen – geleitet von Manfred Stein – im Altarraum Aufstellung. Mit „Maria durch ein Dornwald ging“, „Ein Engel ist vom Himmel gekommen“, „Ich bete an die Macht der Liebe“ und „Was soll das bedeuten?“ gestalteten sie ihren ersten Teil des Programms.

Zwischen den Auftritten rundete der Musikzug unter anderem mit den Liedern „Tochter Zion“ und „Mountain Wind“ das Konzert ab. Dirigiert wurden die Instrumentalisten von Antonius Träger.

Aufstellung nahmen die Mellener dann zu „Es ist ein Ros‘ entsprungen“, „In heiliger Nacht“ und „Puerulo“. Die Langenholthausener trugen „The first Noel“, „Zündet die Lichter der Freude an“ und „Abendruhe“ vor. Gemeinsam sangen sie „Aus einer schönen Rose“.

Bis dahin war es ein Konzert, bei welchem die Stimmen für sich alleine zur Entfaltung und zum Ausdruck kamen, denn anders als beim MGV aus Mellen gewohnt, wurde auf von Baumeister zusammen gestellte musikalische Begleitarrangements verzichtet. Mit diesem nur auf A-capella-Gesang abgestimmten Programmablauf kamen die Lieder besonders gut zur Geltung.

Zum Abschluss sangen beide Chöre zur Begleitung von Musikzug und Orgel gemeinsam mit den Zuhörern „Oh, Du fröhliche“. Mit nach Hause nahmen die Besucher den Wunsch von Diakon Josef Hültenschmidt, sich innerlich gut auf Weihnachten vorbereiten zu können.

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