Beckumer Musiker weihen neuen Probenraum ein

Diakon Gerd Eisenberg segnete den neuen Probenraum. - Foto: Kolossa

Beckum - „Größer, schöner, moderner und heller“– so ist der erweiterte Probenraum im Beckumer Musikheim geworden. Der Vorsitzende Andreas Weißmüller fasste bei der Einweihung vor zahlreichen Gästen die wesentlichen Veränderungen zusammen.

Fünf Monate lang haben sich die Musiker unter der Bauleitung von Gerd Goeke und Vorarbeiter Udo Fricke ins Zeug gelegt, denen dafür gedankt wurde.

Weil die Zahl der aktiven Musiker stets angewachsen war, wurde der 70 Quadratmeter große Probenraum mit der Zeit zu klein. Zwischen Weihnachten und Neujahr begannen dann die Bauarbeiten, bei denen das bisherige Büro und der Schlagzeugraum aufgelöst und dem Probenraum zugeordnet wurden. Bis auf die Hochbauarbeiten wurden die Gewerke von den Musikern und weiteren ehrenamtlichen Helfern erledigt.

Andreas Weißmüller war „froh und stolz“ auf das Ergebnis: „Wir haben jetzt mehr Platz und freie Sicht nach vorne.“ Für ihn und seinen Verein sei damit „ein Traum in Erfüllung gegangen.“ Und dieser wurde mit der Einweihung durch Diakon Gerd Eisenberg vollendet. Für Eisenberg war es eine Freude und Ehre, diesen feierlichen Akt der Segnung mit Weihwasser vollziehen zu dürfen.

Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres, die Bläserklassen des dritten und vierten Schuljahres, das Jugendorchester und die Egerländerbesetzung des Hauptorchesters. Gaby Hankel, musikalische Leiterin der Grundschüler, wies zudem auf ein Jubiläum hin. Inzwischen fände die musikalische Grundausbildung an der Beckumer Schule bereits seit zehn Jahren statt. Etwa 250 Kinder sind seitdem in die Welt der Musik eingeführt worden.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare