Die "LenneSchiene" neu erleben

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Altenas Kulturbeauftragte Barbara Langos (vorne links) ist vom neuen „Lenne lebt!“-Magazin sehr angetan. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Lenneschienen-Kommunen besprach sie jetzt in Altena das Programm von „Lenne lebt!“

Altena - Acht Kommunen – ein Gedanke! Gemeinsam die Lenne-Region stärken, bekannter machen und vor allen Dingen als „etwas ganz Besonderes“ im Gedächtnis der Menschen dauerhaft zu verankern. Das ist Ziel der zweiten Auflage von „Lenne lebt!“

Hubertus Schmidt, Tourismusmanager aus Schmallenberg, nennt das „großes gemeinsames Marketing“. Im Nachgang zu den verschiedenen Regionale-Projekten 2013 von Letmathe bis Schmallenberg, gibt es jetzt am 30. August und dem 5. und 6. September eine Neuauflage der im Vorjahr gestarteten Aktion „Lenne lebt!“

"Blaues Band"

„Die Menschen möchten sich draußen aufhalten, die baulichen Umgestaltungen, die die Regionale 2013 mit sich gebracht hat, erleben“, sagt Schmidt. Und so gibt es, wie im Jahr 2014, bald wieder ein „blaues Band“ zwischen Letmathe, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt-Altenhundem und Schmallenberg, das auf der Straße oder dem bereits fertigen Lenne-Radweg als Linie alle beteiligten Kommunen symbolisch verbindet.

Drei Tage Programm

„Wir haben die Aktion auf drei Tage gestreckt, damit Bürger und Nachbarn (also die Kommunen, Anm. d. Red.) einmal über den Tellerrand hinaus schauen und sich einladen“, begründet Kerstin Thielemeier von der Gästeinfo Schmallenberg die Trennung auf drei Tage. 100 000 Flyer mit dem kompletten Programm landen in diesen Tagen in den Haushalten aller beteiligten Lennestädte. Jede einzelne hat dann nochmal für ihren Aktionstag ein Detailprogramm als Flyer vorrätig. Die entstehenden Kosten werden mit Mitteln aus EU und Landesfördertöpfen gedeckt, halten sich aber in Grenzen.

Dank an ehrenamtliche Helfer

Kerstin Thielemeyer dankte in diesem Zusammenhang ganz besonders vielen Ehrenamtlichen und Vereinen, die sich in die Programme der zweiten „Lenne lebt!“-Auflage einbringen. In Altena ist das bekanntlich der Altenaer Canu Verein. Der bietet am Sonntag, 6. September, von 13 bis 18 Uhr, unter anderem das 1. Altenaer Pappbootrennen auf der Lenne an. Mit im Boot sind dann auch noch weitere Vereine mit einem bunten Unterhaltungsprogramm und natürlich die entsprechende gastronomische Versorgung entlang der Lennepromenade.

Lob von der Kulturbeauftragten

Barbara Langos, Altenas Kulturbeauftragte, war voll des Lobes über die „Kulturinitiative“ und gab zu: „Mit dem Hochsauerland, also etwa Schmallenberg, hatte ich bis dato kaum zu tun. Die Regionale und die Lenne lebt!-Aktion haben es geschafft, sich die Kultur auf den Rücken zu binden. Das bringt allen etwas. Altena – aber auch ich persönlich – haben davon profitiert.“

Weitere Informationen auf: www.lenneschiene.de

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