Sanierungsarbeiten im Fritz-Berg-Haus

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Wolfgang Puschmann ist seit elf Jahren Hausmeister im Fritz-Berg-Haus. Er begrüßt die Sanierungsarbeiten im Gemeinschaftsraum und freut sich auf die neue Küche.

Altena - Bereits am Montag, 17. August, sollen die Handwerker anrücken. Am, im und um das Fritz-Berg-Haus wird dann gebaut und saniert.

Wie Olaf Berg als Sprecher der Fritz-Berg-Stiftung bestätigte, hat das Kuratorium zugestimmt, den seit fast 20 Jahren unverändert gelassenen Gemeinschaftsraum von Grund auf zu erneuern. Das sei nötig, um auch die neuen Bewohner des gegenüber liegenden zurzeit noch im Bau befindlichen Hauses „Wohnen am Bungern“ aufzunehmen.

Erweiterung "notwendig"

„Wir wollen beide Häuser zu einer Einheit zusammenschweißen“, so Berg. Die Erweiterung sei einfach notwendig, um ausreichend Platz für alle Bewohner zu schaffen. „Wichtig war uns aber auch, die Attraktivität des Raumes zu steigern.“ Um den Raum künftig besser nutzen zu können, erhält er einen zusätzlichen Abstellraum und eine neue Küche. Beide Räume werden dort platziert, wo heute noch der Laubengang zum Festplatz am Bungern ist. Gerade dieser Durchgang mit der Treppe sei oft ein Ärgernis gewesen, sagt Olaf Berg. Die neue Küche werde groß und hell und biete deshalb die Möglichkeit, auch in Gemeinschaft kochen zu können. Der zusätzlich durch den Wegfall des Laubenganges entstehende Raum wird einen großen Tisch erhalten, an dem dann die Bewohner im familiären Kreis feiern können.

Raum für Veranstaltungen

Er soll bis zu 20 Personen Platz bieten und eigne sich hervorragend für kleine Veranstaltungen, wie zum Beispiel eine Geburtstagsfeier. Olaf Berg hofft, die Sanierung des Gemeinschaftsraumes, der neue Boden- und Wandbeläge und teilweise neues Mobilar erhält, pünktlich zum 20. Geburtstag der Einrichtung abschließen zu können. So soll – geht alles nach Plan – bereits am 1. Dezember das neue Herzstück des Fritz-Berg-Hauses fertig sein. Betreut wird die Maßnahme vom örtlichen Architekturbüro OE-Plan.

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