Neue Gedanken zum Thema Klima

Schon die Klimaschutz-Auftaktveranstaltung mit Mitarbeitern des Aachener Büros Adapton war gut besucht.

Altena - Nach klimafreundlichem Tourismus und Mobilität geht es beim nächsten Workshop zur Vorbereitung eines eigenen klimaschutz-Konzeptes für die Burgstadt um Themen, die sicherlich einen deutlich größeren Kreis von Interessenten angehen.

Diesmal die privaten Strom- und Heizkosten im Vordergrund, Fragen zu Investitionen in erneuerbare Energie und entsprechende Fördermöglichkeiten.

Es gibt in diesem Zusammenhang Vorträge der Verbaucherzentrale, eines Energieberaters der Stadtwerke, über Fördermöglichkeiten durch die NRW-Bank und Informationen vom Architektur- und Ingenieurbüro Andre Bernhardi.

Alle Interessenten sollten sich Dienstag, 19. Mai, und 18 Uhr vormerken. Die Veranstaltung findet statt im Sitzungssaal des Rathauses. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so Jürgen Wagner von der Stadtverwaltung.

Der jüngste Workshop hatte am Montag stattgefunden. Es ist erklärtes Ziel, den (Tages-)Tourismus weiter auszubauen. Dabei sollen auch Angebote des öffentlichen Nahverkehrs genutzt und beworben werden. Vor diesem Hintergrund sollte darüber diskutiert werden, wie Tourismus und Mobilität unter Ausnutzung von Synergieen zusammengebracht werden können. Durch den demografischen Wandel könnten in der Zukunft vermehrt solche Mobilitätsformen nachgefragt werden, die sich besonders für ältere Menschen eignen – ein Stichwort hier: Bürgerbus.

Der Workshop – es gab etwa 20 Teilnehmer – hatte verschiedene Zielsetzungen. Erfassung der Ist-Situation, Ermittlung von Hindernissen beim Aufbau eines klimafreundlichen Tourismus sowie die Entwicklung von Handlungsoptionen.

zum Einstieg in das Thema hielt Hana Janeckova vom Bereich Kultur- und Tourismus beim Kreis einen Vortrag über Tourismusförderung beim Kreis unter Berücksichtigung des Vorhandenen und der künftigen Potenziale. Dr. Jürgen Fischbach über ähnliche Aspekte im Bereich des Sauerland-Tourismus. Der SGV Evingsen stellte sein neues Vorhaben „Drahtrollen-Route“ vor, das beim „Leader“-Projekt eine Rolle spielt. - Thomas Keim

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