Lenne lebt: Programm steht

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Die Besucher von "Lenne lebt" können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen.

Altena - „Lenne lebt“ heißt es auch im Jahr 2015 in Städten und Gemeinden im Lennetal – mit der ein oder anderen Neuerung. Während in 2014 alle Veranstaltungen an einem Tag stattfanden, standen 2015 zwei Termine zur Wahl. Altena wählte den 6. September und vermeidet damit eine Konkurrenz zu Werdohl und Nachrodt.

Von Altenaern, mit Altenaern, für Altenaer – so könnte in diesem Jahr das Motto lauten. Denn: Die Programmgestaltung liegt in erster Linie in den Händen von Vereinen und Verbänden. Es machen längst nicht nur solche mit, die auf oder an der Lenne zuhause sind. Das zeigte eine Vorbesprechung, zu der jetzt die Stadtverwaltung eingeladen hatte.

Segelflugzeug an der Lenne

Für einen echten Hingucker werden zum Beispiel die Luftsportler des LSV Hegenscheid sorgen: Sie bringen ein Segelflugzeug mit zur Promenade und bieten damit allen Besuchern des Festes Gelegenheit, ein solches Sportgerät mal aus nächster Nähe zu bestaunen. Stelltafeln und Filme sollen weiteren Einblick in die Fliegerei geben.

Das Einmaleins der Unterwasserwelt

In die Unterwasserwelt entführt der Angelsportverein Früh Auf Altena – er zeigt an seinem Stand, welche Tiere und Pflanzen sich in und an der Lenne besonders wohl fühlen. Die Reservistenkameradschaft lädt zu Schlauchbootfahrten ein, auch das THW und die Jugendfeuerwehr haben feucht-fröhliche Aktionen im und am Wasser in Vorbereitung.

Beginn 13 Uhr, Highlight ab 16 Uhr

Für die Verpflegung der Gäste sorgen unter anderem Altena aktiv und der Förderverein des Kindergartens. Beginnen soll das fünfstündige Fest um 13 Uhr, ein besonderer Höhepunkt erwartet die Besucher drei Stunden später: Um 16 Uhr beginnt das erste Altenaer Pappboot-Rennen, das vom Altenaer Canu-Verein organisiert wird und für das sich noch Teams melden können – mehr Informationen unter www.altenaer-Canu-Verein.de

Wichtige Info zur Verkehrsführung

Bei der Verkehrsführung während des Festes wird die Stadt bei „Lenne lebt“ neue Wege gehen. Geplant ist, die Lenneuferstraße zwar zu sperren, aber MVG-Bussen und Anwohnern, die in diesem Bereich eigene Parkplätze haben, die Durchfahrt zu ermöglichen. Damit entspricht die Stadt vor allem den Wünschen der MVG, für die eine Straßensperrung stets mit hohem organisatorischen Aufwand verbunden ist.

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