Stadtführer planen Jubiläumsveranstaltungen

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Die Stadtführungen sollen im Jubiläumsjahr mit einem besonderen Konzept aufgewertet werden.

Altena - Mit vereinten Kräften, und das im Sinne des Wortes, wird die Riege der Stadtführer das Stadtjubiläumsjahr 2017 angehen.

Die Pläne für die Jubiläumsführungen wurden jetzt bei einer Besprechung konkretisiert, berichtet Ursula Rinke. Unter dem Motto „Altena durch die Jahrhunderte“ soll es voraussichtlich drei Sonderführungen geben, die sich durch ungewohnt hohen Personaleinsatz auszeichnen: Alle neun Stadtführer, darunter mit Stefanie Ingenpaß und Bettina Özdemir zwei Neuzugänge, werden bei diesen Führungen im Einsatz sein. 

Es wird neun Stationen geben, an denen jeweils von einem Führer ein Aspekt der Stadtgeschichte und seine Entwicklung über die Jahrhunderte behandelt werden sollen. Hier eine Übersicht über die Themen und die Standorte: Burg und Stadtgründung (Lennepromenade), Verkehr, Straßen, Handel und Brücken (Markaner), Bauen und Wohnen (Felsenplatz), Wasser und Hochwasser (Hochwasserdenkmal), Frauen- und Kinderarbeit (Nalshof), Verwaltung und Gerichtsbarkeit (altes Rathaus/Böhrer), Reformation und Kirchenkrieg (Lutherkirche), Amt und Kreis Altena (Burg Holtzbrinck) sowie Drahtgeschichte (Stapel). Es gibt Überlegungen, die Sonderführungen durch eine musikalische Einleitung zu eröffnen, außerdem soll es einen gemütlichen Abschluss in einer Gaststätte geben. 

Die Termine sollen im Januar festgezurrt werden. „Ich bin richtig gespannt“, sagt Ursula Rinke, die sich auf einen „Rundumschlag durch die Stadtgeschichte“ freut. Bis es soweit ist, gebe es aber noch einiges zu tun. „Jeder muss zu seinem Thema jetzt noch forschen und suchen, da wartet noch einiges an Arbeit.“

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