Sparkasse spendet 5000 Euro für Kulturring

5000 Euro von der Sparkasse für den Kulturring. Wolf, Hagen, Hölper, Koopmann, Dr. Hollstein und Langos

Altena - Seit Jahren unterstützt die Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis das ehrenamtliche Engagement und die Arbeit des Kulturrings. Donnerstag übergaben Sparkassen-Vorstand Kai Hagen und Marktleiter Holger Wolf einen weiteren Scheck in Höhe von 5000 Euro.

„Sie sorgen in Altena für ein abwechslungsreiches Kulturprogramm für Jung und Alt. Ich möchte sogar sagen, dank Ihrer Arbeit ist die Stadt an der Lenne zu einem kleinen kulturellen Zentrum geworden“, sagte Vorstands-Chef Kai Hagen.

Nachhaltige Hilfe

In Anwesenheit der scheidenden Kulturring-Geschäftsführerin Barbara Langos und der Vorstandsmitglieder Regine Koopmann und Petra Hölper unterstrich auch Altenas Sparkassen-Marktleiter Holger Wolf, „dass wir durch gute Ergebnisse dank treuer Kunden“ einer finanzgeplagten Kommune nachhaltig helfen können. Kai Hagen erinnerte noch einmal an die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit mit Barbara Langos selbst. „Sie haben dafür gesorgt, dass Kultur in vielen Schattierungen hier möglich geworden ist.“ Punktuell nannte er sowohl das Mittelalterfest, als auch den Garten der Geschichte, Kabarett-Veranstaltungen und Lesungen. Ihn fasziniere immer wieder, dass man dabei auch den Mut habe, zu experimentieren, selbst wenn dann einmal nicht zahlenmäßig große Publikumserfolge zu erwarten seien. „Wir haben gut miteinander gearbeitet. Dafür möchte ich mich ebenfalls noch einmal bedanken“, sagte auch Barbara Langos an die Adresse der Sparkasse. Sie hatte zuvor ein Blumengebinde als äußeres Zeichen der Wertschätzung erhalten. „Die Vereinigte Sparkasse war für mich und den Kulturring in all den Jahren immer ein verlässlicher Partner.“

In vielen Kulturfeldern tätig

Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein erinnerte daran, dass das Institut seit Gründung des Kulturringes als Unterstützer in vielen Kulturfeldern tätig sei und dankte ebenfalls. Dabei erinnerte er auch an die unbürokratische Hilfe bei kurzfristigen Kampagnen, Werbebannern, Werbeschriftzügen in Bankautomaten und vieles mehr. In einigen Nebensätzen ließ er durchblicken, wie wichtig ihm, aber auch dem Rat, eine gute und fruchtbare Kulturarbeit am Ort sei. Das sei bisher gut gelungen.

In die Zukunft gerichtet wagte das Stadtoberhaupt die Prognose, dass vielleicht in zwei, drei Jahren die leerstehende reformierte Kirche zu einem „zweiten Wohnzimmer der Stadt“ und kulturellen Zentrum neben der Burg Holtzbrinck werden könnte. „Ich bin da sehr zuversichtlich, das wir das hinbekommen.“ Sparkassen-Vorstandschef Kai Hagen abschließend an den Kulturring-Vorstand: „Bitte machen Sie so weiter!“

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