„Achtung, Wasser marsch!“

Sommer-Abschlussübung der Jugendfeuerwehr

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Jeder Handgriff muss beim Schlauchverlegen sitzen. Das wird immer wieder geübt.

Altena - „Wir sind sehr zufrieden!“ – Wehrführer Alexander Grass und sein Stellvertreter Stefan Brockhaus sparten nicht mit Lob. „Die Jugend ist unsere Zukunft, was die Jungen und Mädchen heute, am Montag, 27. Juni,  hier am Lenneufer gezeigt haben, lässt hoffen. Sie werden ganz sicher einmal eine tolle Verstärkung unserer Feuerwehr.“

Ort der traditionellen Sommer-Abschluss-Übung der Jugendfeuerwehr war am Montagabend das Lenneufer. Hier hatten die Ausbilder der 24 Jungen und Mädchen im Alter von neun bis 17 Jahren (dann steht man aber schon im Rang eines Praktikanten mit eigener Wehr-Uniform) eine Wasserentnahme aus dem Fluss als Übungsaufgabe gestellt. 

Eingesetzt werden sollte neben technischem Gerät wie Schläuchen, Pumpen und allem, was dazu gehört, auch die Große Drehleiter. Rene Bröker, Patrick Slatosch und Anna-Katharina Denkhaus hatten ihre Schützlinge in vielen Montag-Übungsabenden auf ihre Aufgabe vorbereitet. 

Jugendfeuerwehr: Übung macht den Meister

Regelmäßig alle 14 Tage kommen die Kinder in der Wache zusammen, um das technische Rüstzeug für einen Einsatz in der Wehr zu erlangen. Ob es nun um das richtige Knoten von Seilen geht, das Verschrauben von Anschlüssen oder das Verlegen von Schläuchen vor Ort: Der so genannten „grauen Theorie“ folgte am Montag ein „echter“ Einsatz.

Auch Mädchen fassen kräftig bei der Jugendfeuerwehr mit an.

Unter den Augen der Wehrleitung, nämlich Alexander Grass und Stefan Brockhaus und im Beisein vieler Feuerwehrleute, die in ihren Zügen und Löschgruppen selbst als Ausbilder tätig sind, ging es dann zur Sache. Bis alle Schläuche verlegt, die Anschlussstutzen richtig verschraubt und gesichert waren, verging schon eine gewisse Zeit. Erst dann ging es mit den Ausbildern – Grass verfügt stadtweit über einen

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