An warmen Feuerstellen den Frühling begrüßt

Offensichtlich viel Vergnügen bereitete das Osterfeuer der Turnerschaft Evingsen seinen Gästen. Das größte öffentliche Feuer im Stadtgebiet erfreute sich großer Beliebtheit. Foto: Hornemann

Altena - In der Rahmede und in Evingsen kam am Ostersamstag auch der Glühwein noch gut an, als bei kühlen Temperaturen dort die Osterfeuer entzündet wurden. Die Kompanie Nette als Ausrichter des Feuers auf dem Nettenscheid nahm sich noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages mit: Dort wurde der Stapel schon am späten Nachmittag entzündet. Damit trafen die Veranstalter den Nerv des jungen Publikums.

Die Kinder aus der Siedlung sollten auch noch viel vom Osterfeuer haben, weshalb sich die Gastgeber zur frühen Zündung entschlossen hatten. Die Nachbarschaft, Mitglieder der Kompanie Nette und auch 50 Freunde aus der Kompanie Mühlendorf, die zum Festplatz am Fliederweg gewandert waren, fühlten sich an der wärmenden Attraktion wohl. Dazu gab’s Kaltgetränke und Bratwürstchen vom Grill. Zeitweilig tummelten sich bis zu 200 Besucher auf der Höhe. „Und wir freuen uns nun auf den Tanz in den Mai. Da besuchen wir die Mühlendorfer!“ erklärten die Netteraner.

Ähnlich unterstützend kollegial ging auch eine Delegation des TV Städtisch Rahmede vor, die am Samstag beim Osterfeuer des TuS Mühlenrahmede am Oberen Ardeyweg vorbeischaute. Der TuS hielt als einziger Rahmeder Verein die Osterfeuer-Tradition aufrecht und servierte am Bierpavillon und im Vereinsheim Getränke. Dazu gab’s diverse Leckereien vom Grill und Bayerische Brezeln. Die jungen Besucher hatten viel Spaß an dem eigens für sie errichteten Feuerkorb.

Auch die Mitglieder der Turnerschaft Evingsen hatten an die Kinder gedacht und für sie am frühen Abend ein kleines Feuer entzündet. Der große Holz- und Geäststapel loderte erst, als die Dämmerung eingetreten war. Insbesondere junge Leute hatten viel Vergnügen an der Veranstaltung und stießen mit einem kühlen Getränk auf die Feiertage an.

Weil sich die TSE bewusst für ein großes Feuer entschieden hatte, zeigte auch die Feuerwehr Präsenz und achtete darauf, dass die Flammen nichts beschädigen konnten. Alle Veranstalter zeigten sich zufrieden mit der Gäste-Resonanz. Von Ina Hornemann

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