Parkplätze am Wochenende knapp

Viel los beim Mittelalterfest: „Plan B“ angewendet

Schwarz vor Menschen war am Samstag die „Händlermeile“ beim Mittelaltermarkt in Altena.

Altena - Beim Mittelaltermarkt in Altena sind am Samstag trotz des Busshuttles zu den Firmenparkplätzen in der Nette die Parkplätze knapp geworden. Für diesen Fall hatten Veranstalter und Ordnungsamt einen „Plan B“ in der Tasche.

Sie aktivierten eine Verkehrsführung in Richtung Werdohl, wo in Elverlingsen der große Parkplatz des Mark-E-Kraftwerks genutzt werden konnte. Mit der MVG war bereits im Vorfeld die Einrichtung eines zweiten Busshuttles abgesprochen. Diese Option wurde dann gegen 15 Uhr gezogen.

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Im Innenstadtbereich war die Parkplatzsituation teilweise sehr angespannt – so gestaltete sich das Befahren der Friedhofstraße schwierig, weil sie im Bereich eines Steilstücks halbseitig komplett zugeparkt war und es keine Ausweichmöglichkeiten mehr gab, wenn sich Fahrzeuge begegneten. Zwischen Bahnhof und Mittlerer Brücke blockierten dutzende von Fahrzeugen den Gehweg. Dort reagierte das Ordnungsamt, in dem es Knöllchen schrieb.

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An ihre Kapazitätsgrenzen kamen auch die Kassen am Zugang zu dem Fest und der Burgaufzug – für die Besucher hieß es immer wieder anstehen. Nette Idee: Bänkelsänger unterhielten vor dem Aufzug die wartenden Menschen.

Schon am frühen Sonntagmittag zeichnete sich ab, dass der dritte Veranstaltungstag einen ähnlich großen Zulauf haben würde.

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Wie viele Besucher am Ende bei der Großveranstaltung gekommen sind, wollen Kreis und und Kulturring als gemeinsame Veranstalter am Sonntag gegen 18 Uhr bekannt geben. Im vergangen Jahr waren es 25.000.

Einen Zwischenfall meldet die Polizei von der Freiheitstraße. Dort wurde ein Verkehrsposten wegen eines Missverständnisses von einem 51-jährigen Autofahrer angefahren und leicht am Knie verletzt.

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