Jürgen Kalf fuhr mit Rad durch den französischen Norden

An der Küste entlang ging es für Jürgen Kalf auf seinem Fahrrad durch die Bretagne. Von der Landschaft ist er sehr beeindruckt. Überall findet man dort ansehnliche Felsformationen.

Altena - Eine Strecke von mehreren hundert Kilometern nur mit dem Fahrrad zurücklegen? Abenteuerlich ist das allemal. Doch der Nachrodter Jürgen Kalf bestreitet nicht zum ersten Mal eine solche Tour.

Nun ging es für ihn in die Bretagne. Dabei war der französische Norden gar nicht sein Reiseziel. Eigentlich hatte er geplant mit der Fähre von der Kanalinsel Jersey nach Irland übersetzen. Da dies aber nicht möglich war, begab er sich zurück zum französischen Festland in das historische Städtchen St. Malo. Die Route führte den Nachrodter von dort in Richtung der Hafenstadt Brest.

Bei seiner Fahrt durch die Bretagne haben den Nachrodter Jürgen Kalf besonders die prächtigen Kirchen beeindruckt.

An der Küste entlang ging es für ihn durch zahlreiche kleine Dörfer. Dort besuchte er beispielsweise einen Wochenmarkt und probierte sich durch die bunten Obststände. „Total lecker. Die heimischen Aprikosen haben den richtigen Reifegrad und sind einfach köstlich“, freute sich der Nachrodter. So ging es für ihn weiter Richtung Zielort Roscoff, von wo aus Fähren nach Irland ablegen. Immer auf dem Drahtesel, der schon so viele Kilometer abgespult hat.

Sein Urteil zu der Region im Norden Frankreichs: „Traumhaft schön. Ständig wechselt das Landschaftsbild durch Ebbe und Flut. Wenn das Wasser zurückgeht, sitzen zahlreiche kleine Schiffe auf dem Trockenen in einem Meer aus Sand.“ Besonders gut gefallen haben Jürgen Kalf aber die prächtigen Kirchen der Bretagne. Hervorzuheben waren die Bauten in den drei kleinen Orten Saint-Thégonnec, Guimiliau und Plougonven. Immer noch beeindruckt von den Bilder setzte Jürgen Kalf mit der Fähre von Roscoff nach Irland über. Für ihn beginnt nun das nächste Abenteuer in einem Land, dass er selbstverständlich mit seinem Fahrrad erkunden wird.

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