Neuauflage „Altena by Night“ am 2. April

So war die Premiere: Ausgelassen feierte das Publikum in der Stadt.

Altena - Sie beginnt schon um 18 Uhr – und doch heißt die Party „Altena by Night“. Weil wieder bis tief in die Nacht gefeiert werden soll, und zwar am Samstag, 2. April. Dann steigt die Neuauflage der Kneipennacht, die bei der Premiere im vergangenen Jahr einen großartigen Erfolg feiern konnte. „Daran möchten wir anknüpfen“, sagt Corina Turner von der Pfiffikus-Agentur.

Sieben Kneipen, sieben Konzerte, ein Einlassbändchen: Das Konzept ist nicht neu. Nur zwei Änderungen haben die Veranstalter – Pfiffikus gemeinsam mit den Altenaer Wirten – für die zweite Partynacht vorgesehen. Anders als beim ersten Mal gibt es nur 1000 Tickets. Und: Für die geschlossene „Templer-Tränke“ springt das Restaurant Burg Altena ein. Was ebenso bedeutet, dass natürlich der Burgaufzug fahren muss. „Das ist ja ein Kneipenfestival und kein Wandertag“, schmunzelt Corina Turner. Dass nicht mehr als 1000 Karten verkauft werden sollen, begründet die Pfiffikus-Chefin mit dem Unmut einiger Premierengäste, die aufgrund des Andrangs in manche Kneipen gar nicht mehr ‘reinkamen. „Das wollen wir mit den limitierten Tickets ändern.“

Livemusik in der gesamten Innenstadt gibt es am 2. April im Café KO, im Lennekai, in der Talstation, bei Kuzina, im Hotel am Markt, im Café zur Burg sowie im Restaurant Burg Altena. Welche Bands kommen, ist noch nicht spruchreif. Nur soviel: „The Country Boys“ spielen im Café KO. Die anderen Wirte haben natürlich auch schon ihre Fühler ausgestreckt und wollen, so verspricht Corina Turner, bis zum 20. Januar die Buchungen perfekt machen. Fakt ist: Es soll keinen „musikalischen Abklatsch“ vom vergangenen Jahr geben – alle Bands sind neu – bzw. spielen erstmals beim Kneipenfestival in der Burgstadt. Und: Die Mischung soll bunt sein – und für jeden Geschmack.

„Altena by Night“ wird übrigens in diesem Jahr zweimal veranstaltet: Auch der Termin für den 1. Oktober steht schon. Und das ist insofern spannend, als die Premierennacht im Vorfeld des großen Trödelmarktes stattfand, viele Menschen ohnehin in der Stadt waren und vielleicht auch deshalb der riesige Andrang fast schon vorprogrammiert war.

„Der 3. Oktober fällt aber in diesem Jahr auf einen Montag, so dass wir die Kneipennacht am Sonntag veranstalten müssten. Der Samstag wird von den Wirten favorisiert“, erklärt Corina Turner.

Tickets für den 2. April (zehn Euro) gibt es ab Anfang Februar bei Pfiffikus und in den teilnehmenden Gaststätten.

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