„Klasse! Wir singen“ – 120 Grundschüler aus Evingsen und Dahle dabei

Gänsehaut-Gefühl beim Singen in der Westfalenhalle

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Kinder aud Dahle und Evingsen traten in der Westfalenhalle Dortmund auf.

Altena - 120 Kinder aus allen Klassen der Grundschulstandorte Evingsen und Dahle der Gemeinschaftsgrundschule Altena kehrten begeistert aus Dortmund zurück. Sie hatten am Samstag, 21. Mai,  am Liederfest „Klasse! Wir singen“ teilgenommen.

Lehrerin Beate Hüls, die das Projekt federführend begleitet hatte, berichtete, das wohl rund 11 000 Plätze in der Westfalenhalle besetzt waren, als die Grundschüler aus Altena gegen 11 Uhr ihren großen Auftritt hatten. Begleitet wurden die Mädchen und Jungen von ihren Lehrerinnen Marion Hücking, Karina Pleuger, Nina Helmig, Karoline Sterna, Martha Buschjäger und Tanja Weber und „vielen Eltern, Großeltern und Geschwisterkindern.“ Nach einem kurzen Einsingen startete das Konzert unter Leitung des Braunschweiger Domkantors Gerd-Peter Münden.

Ideengeber

 Er war auch in diesem Jahr Ideengeber des Projektes. Gemeinsam mit den Begleitern wurde zum Auftakt der Startsong „Klasse! Wir singen“ angestimmt und mit den von den Kindern eingeübten Bewegungen untermalt. Dann erklangen Lieder wie „Morning has broken“, „Alle Vögel sind schon da“ oder „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. Es folgten Spaßlieder, Volksliedgut, Integrationssongs, Umwelttitel – das Repertoire reichte von traditionellen bis hin zu modernen Liedern, erläuterte die ebenfalls mitgereiste stellvertretende Schulleiterin Beate Hüls.

Stimmungsvoll

Kritik, viele Stücke seien zu kleinkindlastig gewesen, ließ sie nicht gelten. Das sei kein Thema gewesen und beispielsweise beim Anstimmen des Liedes „Der Mond ist aufgegangen“ sei die Halle verdunkelt worden und alle hätten gemeinsam alle sieben Strophen gesungen. Das habe schon Gänsehaut-Feeling gehabt. Die Auswahl der Stücke sei auch dem Umstand geschuldet gewesen, dass viele Lieder als Kanons angestimmt wurden. „Wir werden sie jetzt weiter häufiger in der Schule singen. Meine Kolleginnen und ich haben beobachtet, nicht nur die Kinder, sondern auch wir Pädagoginnen, haben uns stimmlich durch diese Aktion weiter entwickelt.“

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