Viel Lob für den Altena-Film "Auf einmal"

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Eine Schlüsselszene: In den Bergen trifft Karsten (gespielt von Sebastian Hülk) eine Entscheidung.

Altena - Am Wochenende ist die Berlinale zu Ende gegangen – Asli Özge, die Regisseurin des vorwiegend in Altena gedrehten Films „Auf einmal“ kann hochzufrieden nach Hause fahren.

Ihre Arbeit hat zum einen eine „lobende Erwähnung“ des Europa Cinemas Berlinale Labels erhalten. Europa Cinemas ist ein Verbund von 977 Kinos in 596 Städten in 42 Ländern. 

Zum anderen fällt das Urteil der Kritiker ohne Ausnahme positiv aus. „„Auf einmal“ ist spannendes neues Kino, das den sozialen Kosmos Deutschland am Modell einer Kleinstadt unter die Lupe nimmt und eine universelle Parabel entwirft“, schreibtClaudia Lenssen vom Tagesspiegel

René Pachmann spricht in seinem Blog davon, dass das Werk „eindeutig zu den besten Filmen der letzten Monate gehört“. Björn Helbig meint auf Kinozeit.de: „ Ein intensiver, hervorragend gespielter, starker Film!“ Rüdiger Suchsland fragt sich auf der Seiteartechock.de sogar, warum der Film nur in der Sektion Panorama Special und nicht im Hauptwettbewerb der Berlinale lief.

Interview mit Asli Özge und Julia Jentsch von artechock

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