Fehlalarm

Starke Rauchentwicklung im Flüchtlingsheim

Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei eilte am Mittwoch zur Füchhtlingsunterkunft „In der Heimecke 13“. Die gemeldete starke Rauchentwicklung entpuppte sich allerdings als Fehlalarm. Foto: Bonnekoh

Altena - „Starke Rauchentwicklung im Flüchtlingsheim ,In der Heimecke 13’ rief am Mittwoch, 6. Januar um die Mittagszeit ein Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei in diesen Teil der Stadt.

Weil bei Wohnungsbränden grundsätzlich Sirenenalarm ausgelöst werden muss, riefen so die Hauptamtlichen ihre Kollegen gegen 13.42 Uhr zur Hilfe.

Vor Ort konnte es allerdings schnell Entwarnung geben: Im Innern des Hauses hatte es offensichtlich beim Hantieren in der Küche eine so große Rauchentwicklung gegeben, dass der automatische Rauchmelder ansprang. Polizeibeamte sicherten die Umgebung, gingen von Raum zu Raum und auch die Wehr checkte das Gebäude von oben bis unten. „Nur ein Fehlalarm, wir rücken wir ab“, hieß es dann gegen 14.30 Uhr am Mittwochmittag erleichtert.

Eine Menge Arbeit hatte da schon die Polizei erledigt. Sie wurde zu Verkehrsunfällen gerufen, und zwar:

- Eine Person wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Rahmede Straße am Dienstag, 5. Januar, leicht verletzt. Ein Pkw-Fahrer musste gegen 15.07 Uhr an einer roten Ampel in Höhe der Drescheider Straße halten. Die dahinter fahrende Pkw-Fahrerin bemerkte dies zu spät und fuhr ihm auf. Es entstand ein Sachschaden von 3000 Euro.

- Ein Verkehrsunfall mit 9000 Euro Sachschaden ereignete sich ebenfalls am Dienstag, 5. Januar. Gegen 11.51 Uhr wollte eine 78-jährige Altenaerin beim Küstersort auf die Lenneuferstraße abbiegen. Dabei übersah sie den vorfahrtsberechtigten Pkw eines 42-jährigen Altenaers und kollidierte mit ihm.

- Ein 60-Jähriger befuhr mit seinem Lkw am 5. Januar gegen 8.30 Uhr die Brunnenstraße in Höhe Auf der Böcke. Die Straße ist nicht für Lkw ausgelegt, sodass er in einer Kurve eine Mauer beschädigte. Dabei entstand ein Sachschaden von 5100 Euro.

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